Das israelische Photovoltaik-Unternehmen verzeichnet eine anhaltend hohe Nachfrage. Solaredge produziert seine Speicherlösungen unter anderem in Südkorea, Mexiko, den USA und Ungarn.
Die Freiburger Forscher erreichten damit einen neuen Labor-Weltrekord. Nun geht es darum, die Photovoltaik-Technologie zur Marktreife zu bringen, wozu aber noch einige Entwicklungsschritte notwendig sind.
Ein fehlendes Relais bei einigen Deye-Wechselrichtern für Balkon-Photovoltaik-Module sorgte in jüngster Vergangenheit für Aufsehen. Eine schnelle Lösung schlug der Hersteller bereits vor. Ob die auch bald in den Einsatz kommen darf, bleibt fraglich. Ein großes Ärgernis für Händler. Für Endkunden geht zunächst keine große Gefahr aus.
Dem britischen Marktforschungsunternehmen IDTechEx zufolge wird sich die weltweite Nachfrage nach Natrium-Ionen-Batterien von 10 Gigawattstunden im Jahr 2025 auf knapp 70 Gigawattstunden im Jahr 2033 erhöhen, bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 27 Prozent.
Renera Energy und Eku Energy haben einen Rahmenvertrag über ein Gigawatt an Batteriespeicher in Süditalien unterzeichnet. Über die finanziellen Einzelheiten der Transaktion machten die Photovoltaik-Unternehmen jedoch keine Angaben.
In Wüstengebieten entstehen immer mehr Photovoltaik-Anlagen, die zu besonders günstigen Konditionen produzieren: Solarstrom für unter einem Cent pro Kilowattstunde. Diese Entwicklung könnte weitreichende Folgen für den Industriestandort Deutschland haben.
Interview: In der Eifel entstehen aktuell elf Solarparks mit insgesamt 214 Megawatt Leistung, die über eine gemeinsame Mittelspannungs-Kabeltrasse ans Netz angeschlossen werden. Was dies für Vorteile hat und worauf sonst noch bei der Umsetzung der Projekte besonders viel Wert gelegt wird, erklärt Michael Göke, Geschäftsführer der Enovos Renewables GmbH, die das Projekt steuert.
In Bayern spricht sich der Wirtschaftsminister klar gegen eine Solarpflicht aus. In Baden-Württemberg lief es im ersten Halbjahr so gut, dass bereits der Zubau aus dem kompletten Vorjahr übertroffen ist.
Die Kostensteigerungen konnten den massiven Ausbau der Photovoltaik im vergangenen Jahr nicht stoppen. Für dieses Jahr erwartet Swissolar eine weitere Steigerung auf 1300 bis 1400 Megawatt. Bis 2035 die installierte Photovoltaik-Leistung jeoch versiebenfacht werden.
Mit einem Projektkonsortium, an dem auch die Technischen Universität Berlin beteiligt ist, sollen verschiedene Regelungsstrategien für den netzdienlichen Betrieb eines Wasserstoff-Speicherhauses erforscht werden. Am Ende des Projekts soll eine universal einsetzbare Lösung entstehen.