Diese Woche brach in einer Legehennen-Geflügelfarm in Volpago del Montello ein Feuer aus. Der Brand, bei dem mehr als 20.000 Vögel starben, könnte von einer Photovoltaik-Anlage auf dem Gelände herrühren. Erst im Juli brannte in der Schweiz ein Industriegebäude, bei dem die Photovoltaik-Anlage komplett zerstört wurde.
Die vertikal integrierte Produktion der effizienten Photovoltaik-Technologie soll in den kommenden Monaten weiter hochskaliert werden. Die Produktionskapazitäten für die Solarzellen soll von aktuell 5 auf 40 Gigawatt bis zum Jahresende steigen.
Der norwegische Anbieter von vorgefertigten schwimmenden Photovoltaik-Anlagen, Sunlit Sea, hat seine Floater für eine schwimmende 60-Kilowatt-Anlage geliefert. Sie ist in einem Wasserpark in Deutschland installiert.
Ab September soll das großformatige Glas-Glas-Modul mit einem Wirkungsgrad von 22,1 Prozent voraussichtlich ausgeliefert werden. Es ist für gewerbliche Dachanlagen und Photovoltaik-Freiflächenanlagen gedacht.
Der Brand auf dem Transportfrachter „Fremantle Highway“ auf der Nordsee führt zu Diskussionen darüber, ob bei Elektroautos ein erhöhtes Brandrisiko besteht. Das Bundesverkehrsministerium hat eine Forderung der SPD-Fraktion in Bremen zurückgewiesen, die Fahrzeuge als Gefahrgut während des Transports einzustufen.
Das Konsortium will ab September in einen Porenspeicher in Oberbayern Gasgemische mit unterschiedlichen Wasserstoff-Anteilen ein- und ausspeichern. Damit wollen die Experten Erkenntnisse gewinnen, wie sich solche Speicher für grünen Wasserstoff nutzen lassen.
Niederländische Wissenschaftler haben untersucht, wie Gründächer mit Wasserrückhaltesystem helfen können, die Betriebstemperatur von Photovoltaik-Modulen zu senken. In ihren Forschungsprojekt haben sie ein Bewässerungssystem eingesetzt, das mit Grauwasser aus Duschen gespeist wird.
Die Partner wollen im kommenden Herbst nahe Ingolstadt ein kleines Erdgasnetz testweise auf reinen Wasserstoff umstellen. Alle im Netzbereich verbauten Komponenten sind für den neuen Brennstoff geeignet, bestätigt das Forschungsinstitut DVGW-EBI.
Die Neuauflage berücksichtigt unter anderem die steuerlichen Erleichterungen für die Photovoltaik. Der Ratgeber adressiert alle wichtigen Fragen zu Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern, zu Ladestationen für E-Autos und die Anbindung an Wärmepumpen.
Stromrichter von Photovoltaik- und Windenergie-Anlagen sowie Speichern müssen künftig für Trägheit in den Verteilnetzen sorgen. Die Forschungspartner untersuchen, wie sie dieser Verantwortung für die Versorgungssicherheit am besten gerecht werden können.