Wie schon bei der Vorstellung der Eckpunkte sind nun auch die Reaktionen auf den Kabinettsbeschluss zum Gebäudemodernisierungsgesetz überwiegend kritisch. Zu den negativen Aspekten gehören demnach vor allem die längere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, steigende Heizkosten und die Verschleppung fälliger Modernisierungen im Gebäudebestand.
Für das erste Quartal legte der deutsche Wechselrichter- und Speicherhersteller bei Umsatz und Ergebnis bessere Zahlen vor als im Vorjahresquartal. Vor diesem Hintergrund konkretisierte der SMA-Vorstand auch die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr.
Andy Sommer von Axpo lässt die Entwicklungen auf den Energiemärkten im April Revue passieren.
Die Software berechnet Lastflüsse im Stromnetz. Auf dieser Basis schlägt sie Schalthandlungen vor. 50Hertz will sie Netzbetreibern, Forschern und anderen Parteien zur freien Nutzung und Weiterentwicklung zur Verfügung stellen.
Der chinesische Hersteller präsentierte in Berlin sein neuestes Produkt, die „Solarbank 4 E5000 Pro“. Es verfügt über eine Photovoltaik-Eingangsleistung von fünf Kilowatt und einer Speicherkapazität von fünf Kilowattstunden. Im 800 Watt-Netzbetrieb können die Speicher über einen Schuko-Anschluss direkt in einer Haushaltssteckdose eingesteckt werden. Für höhere Leistung liefert Anker Solix einen Wieland-Stecker mit.
Das Feuer breitete sich unter der Dachkonstruktion aus. Die Feuerwehr muss die Solardachziegel aufwändig abbauen, bevor sie den Brand vollständig löschen konnte. Ein Feuerwehrmann erlitt während des Brandes einen Stromschlag.
Nur in 17 der 82 deutschen Großstädte wurde in den letzten zwei Jahren gemäß dem EEG-Ausbauziel für 2040 und den Flächenpotenzialen ausreichend Photovoltaik-Leistung installiert. Das zeigt eine Analyse der Deutschen Umwelthilfe. Die Millionenstädte belegen Plätze im hinteren Mittelfeld.
Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft weist darauf hin, dass kaum flexible Netzanschlussverträge zustande kommen. Daher brauche es einen im EEG verankerten Rechtsrahmen für die flexible Netznutzung,
Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert lag mit 4,94 Cent pro Kilowattstunde leicht unter dem der letzten Auktion. Die Bundesnetzagentur hat in dieser Runde insgesamt 2.295 Megawatt Freiflächen-Leistung ausgeschrieben.
Im April 2026 sind die durchschnittlichen Preise am Stromterminmarkt der EEX gegenüber dem Vormonat wieder gesunken. Der Preis für das Handelsjahr 2027 ist wieder auf knapp 90 Euro pro Megawattstunde gefallen, während die Preise für spätere Lieferjahre im betrachteten zehnjährigen Handelszeitraum weitgehend konstant blieben. Diese Entwicklung führt zu einem insgesamt leicht niedrigeren durchschnittlichen Terminpreisniveau, welches […]