DIHKT und DIHK wollen den Leitfaden im SInne der Qualitätssicherung für ballastierte Photovoltaik-Anlagen ändern. Dies führt zu einer erheblichen Verunsicherung, unter anderem im Elektrohandwerk, der der ZVEH nun entgegenwirkte. Nach Aussagen des Verbands ändert sich für das Elektrohandwerk nichts durch die Anpassung im Leitfaden.
Das modular aufgebaute, DC-gekoppelte System „Reserva“ bietet 6,3 bis 15,8 Kilowattstunden Kapazität, im Parallelbetrieb sind bis zu 63 Kilowattstunden möglich. Der österreichische Hersteller will damit sein Photovoltaik-Programm abrunden und spricht von einer „Trendwende“ durch die Markteinführung.
Die Börsenstrompreise sind rückläufig, aber noch über Vorkriegsniveau, wie aus dem neuen „Renewables Power Market Report 2025“ hervorgeht. Deutlich rückläufig sind auch die Caputure Rates für Photovoltaik in Europa. Zudem wird es wohl kurzfristig weiterhin viele Stunden mit negativen Börsenstrompreisen geben, so die Enervis-Analysten.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat die Produkte seiner neuen „Vision“-Reihe im vergangenen Herbst vorgestellt. Die Batteriespeicher sind nun in großer Stückzahl im Lager in Radeberg angekommen und sollen ab dieser Woche in 20 Länder verteilt werden.
Das Prestige-Projekt von Leag auf dem Cottbuser Ostsee gerät ins Schwimmen: Sturm und Wellen haben Pontons ans Ufer gespült und etliche Solarmodule haben sich von ihrer Befestigung gelöst. Die Bergung läuft und noch vor Inbetriebnahme der großen Photovoltaik-Anlage kommt es zu Ärger.
Wie die EU-Kommission mit dem Clean Industrial Deal die EU-Solarindustrie stärken sollte.
Die Europäische Kommission hat den „Clean Industrial Deal“ ins Leben gerufen, einen Plan zur Steigerung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit und zur Beschleunigung der Dekarbonisierung. Der Schwerpunkt der Initiative wird dabei auf energieintensiven Industrien und sauberen Technologien liegen.
Das Photovoltaik-Unternehmen hatte 2013 durch die Übernahme von Tetrasun Patentrechte erworben, die es nun an Talon PV für dessen geplante 4-Gigawatt-Produktion lizensiert. Gleichzeitig sieht First Solar seine Rechte durch Jinkosolar verletzt.
Es wird erwartet, dass die globale Solarmodulindustrie in den nächsten sechs Monaten wieder ein nachhaltiges Gleichgewicht erreicht, sagte Yana Hryshko, Leiterin der Solar Supply Chain Research bei Wood Mackenzie, auf Anfrage von pv magazine. Sie erklärt, warum die Preise für Solarmodule bald steigen könnten, und deutet an, dass die Preise für Tier-1-Module bis zum Ende dieses Jahres 0,14 bis 0,15 US-Dollar pro Watt erreichen könnten. Zudem äußert sie sich zur aktuell vollziehenden Konsolidierung in der globalen Photovoltaik-Branche.
Das neue Solarspitzen-Gesetz ist verabschiedet und bringt gerade für Photvoltaik-Dachanlagen einige Änderungen mit sich. Im Podcast diskutieren wir mit Thomas Seltmann vom Bundesverband Solarwirtschaft wie die neuen Regeln funktionieren und wie sie sich auf dem Markt auswirken sollen. Was zunächst nachteilig klingt, bietet Betreibern auch interessante Chancen.