Drei junge Studenten gründen Sono Motors, bauen ein Elektroauto in der Garage, laden jetzt zu Testfahrten ein und wollen bald das große Rad drehen. Das Vorhaben sieht auch noch ziemlich erfolgversprechend aus.
Im kommenden Jahr sollen sieben Einfamilienhäuser mit vergleichbaren Rahmenbedingungen gebaut werden. Unterschiede wird es beim Energiestandard und der Gebäudetechnik geben. Das Fraunhofer UMSICHT will so herausfinden, welche Technologie sich am besten eignet.
Die Wissenschaftler haben die Oberfläche speziell strukturiert, damit sich weniger Staub und Sand auf den Solarmodulen absetzen kann. Außerdem wird das Fraunhofer CSP einen Benchmark auf der EU PVSEC in Amsterdam offiziell vorstellen, mit dem das Bruchrisiko neuartiger Solarzellen bewertet werden kann.
Inno Energy investiert in Start-ups und Innovationsprojekte. pv magazine hat den Leiter des Berliner Büros Dirk Bessau besucht. Er erklärt, wie die Förderung funktioniert und wie er den Bereich der Energie-Start-ups einschätzt.
Es soll sich um die größte Förderzusage des Bundes im Zuge des Ausbaus der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge handeln. Die Ladesäulen sollen in vier Bundesländern entstehen und kosten Innogy zufolge insgesamt 7,8 Millionen Euro.
Die Anlagen- und Maschinenbauer in Deutschland profitieren nach der jüngsten Statistik des VDMA vor allem von Investitionen in Asien. Die Nachfrage nach Dünnschichttechnologie trug dabei im zweiten Quartal überproportional zum Umsatzwachstum bei zugleich sanken jedoch die Auftragseingänge.
Gemeinsam mit dem österreichischen Photovoltaik-Zulieferer will der deutsche Konzern die Verbundtechnologie für Solarzellen verbessern. Ziel ist es, mit den Innovationen die Gesamtkosten für die Photovoltaik-Anlagen weiter zu senken.
Interview: Der US-Photovoltaik-Hersteller ist bekannt für seine Rückkontaktzellen und mit ihnen für eine der am meisten fortgeschrittenen Zelltechnologien der Solarindustrie. Jetzt fährt der Hersteller die Produktion von Modulen hoch, die konventionellere Zellen nutzen, dafür aber geschindelt sind. Josh Moore, Direktor für das Produktmanagement Module bei Sunpower, erklärt warum.
Selbst in kleinen Wechselrichtern für Netzanschluss und Eigenverbrauch lassen sich noch entscheidende Einsparungen erreichen. Das zeigt nun das Forschungsprojekt „LeiKoBa“ anhand eines ersten Prototyps. Mit Hilfe von Computersimulationen fanden die Forscher eine neuartige Topologie, die Material und Bauteile einspart und außerdem die Zuverlässigkeit steigern soll.
Solar Spline heißt eine Konstruktion von Universität und Kunsthochschule Kassel, die gedruckte organische Photovoltaik-Module in ein architektonisches Leichtbauprojekt integriert. Sie soll aktive Energiegewinnung mit passiver Verschattung verbinden.