Die Berliner Verkehrsbetriebe testen das Monitoring der Aachener Spezialisten. Sie wollen damit die Zuverlässigkeit und Sicherheit beim Landen und dem Betrieb ihrer Elektrobusse erhöhen.
Für das Projekt sicherte sich Münch Energie einen Zuschlag in der Innovationsausschreibungsrunde vom April. Die Fertigstellung des kombinierten Photovoltaik-Speicher-Kraftwerks am Standort Beuna/Merseburg ist für kommendes Frühjahr vorgesehen.
Die beiden Unternehmen planen die gemeinsame Erkundung und Entwicklung von Vulcans italienischem Lithium-Aufsuchungsgebiet Cesano. Die Kooperation hat eine Versorgung der Region mit erneuerbarer Energie und Wärme zum Ziel und soll zudem die CO2-freie Produktionsweise von Lithium auch in Italien vorantreiben.
An dem Projekt sind unter anderem Mercedes Benz und die Technischen Universitäten in Clausthal und Berlin beteiligt. Die Anlage soll mit einem mechanisch-hydrometallurgischen Verfahren arbeiten.
Das schwedische Unternehmen will das Kapital in die Erweiterung seiner Produktion von Batteriezellen und Kathodenmaterialien in Europa investieren. Die Summe ist der Erlös aus einer Wandelanleihe.
Ein weiterer Roundtable geht zuende. Wer jetzt noch nicht alles gesehen hat, muss auf die Aufnahmen für unseren Youtube-Kanal warten.
Dem Batteriehersteller zufolge senkt ein feuerhemmendes Additiv das Brandrisiko, ohne dass die Leistung der Lithium-Ionen-Zellen leidet. Die neuen Zellen sollen ab Anfang 2023 verfügbar sein.
Wenn man Frederike und Jonathan so schön strahlen sieht, könnte man fast glauben ein bisschen Strom produzieren zu können, wenn man ein Modul in ihre nähe hält – studiointegrierte Photovoltaik sozusagen. Wo kann man sonst noch überall Solaranlagen bauen kann, wollen wir uns gleich in der ersten Session von Tag zwei unserer Roundtables ansehen.
Interview: Nach der langen Corona-Pause für Veranstaltungen muss sich die Energiespeicherbranche von der Energy Storage verabschieden. Die Messe Düsseldorf hat die Veranstaltung in ihrer alten Form eingestellt und integriert das Speicherthema in ein neues Messeformat für die erneuerbaren Energien, die decarbxpo. Wie es mit der veränderten Ausrichtung weitergeht, erklärte Bernd Jablonowski, Executive Director der Messe Düsseldorf.
Viele Photovoltaik-Heimspeicher des Leipziger Unternehmens verfügen mittlerweile über den sogenannten „Senec Smart Guard“. Dieses Sicherheitsmonitoring führt auch dazu, dass einzelne Speicher nach der Wiederinbetriebnahme kurzzeitig in Stand-by-Modus gehen können, wie Senec erklärt. Zudem ist die Auszahlung der Kulanz angelaufen.