Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers, das sich im Keller entwickelt hat, auf weitere Gebäudeteile verhindern. Doch das Haus ist zunächst unbewohnbar. Die Ursache für den Brand des Batteriespeichers ist noch unklar.
Im Sommer wird der Batteriespeicher mit 4,6 Megawattstunden Kapazität zur Vermarktung an der Strombörse eingesetzt. Im Winter dient er vorrangig zur Lastspitzenkappung der Hamburger Hochbahn.
Das Angebot des Allgäuer Unternehmens richtet sich an alle Besitzer von Photovoltaik-Speichern, die ihre Systeme bis zum Jahresende 2020 installiert haben. Die Höhe der Tauschprämie richtet sich nach der Größe der gekauften „Sonnenbatterie“. Die Aktion sieht Sonnen als „gezielte Wachstumsinitiative in einem neuen Marktsegment“.
Beide Unternehmen wollen ihre bestehende Partnerschaft vertiefen, um vor allem Synergien bei der Beschaffung und Realisierung von Speicherprojekten zu heben.
Der Speicher ist flexibel skalierbar auf bis zu 230,4 Kilowattstunden. Für Installateure wird er ab dem ersten Quartal 2026 erhältlich sein. Die Fertigung erfolgt durch Produktionspartner in China.
Der Stromhändler Flexpower hat seine PPA-Plattform „Powermatch“ um ein Optimierungstool erweitert. Ein Algorithmus soll Unternehmen helfen, die passende Kombination aus Strommarktbezug und Erneuerbaren-PPA zu finden.
Der Energiekonzern will nahe der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg nicht nur einen großen Batteriespeicher mit 400 Megawatt Leistung bauen. Dort soll auch ein Solarpark entstehen, der im nächsten Jahr gebaut werden soll. Zudem plant RWE den Bau neuer Gaskraftwerke.
Ein Netzentgelt, das dynamisch für ein netzbelastendes, netzneutrales und netzdienliches Verhalten anfiele, könnte Großspeichern und anderen flexiblen Verbrauchern neue Impulse verleihen, ohne bestimmte Gruppen pauschal von Netzentgelten zu befreien. Wir diskutieren die Chancen eines solchen Vorschlags im derzeit laufenden AgNes-Prozess im pv magazine Podcast.
Einer Simulation von Eco Stor zufolge können 60 Gigawatt an Speicherleistung mit einer Kapazität von zwei bis vier Stunden 15 bis 20 Gigawatt an gesicherter Backup-Leistung überflüssig machen. Besonders stark senken Speicher den Bedarf am Anfang des Zubaus.
Der Heimspeicher-Hersteller aus Baden-Württemberg will die Mittel unter anderem für neue Produkte verwenden. So plant Sax Power, künftig auch Speicher für den Gewerbe- und Industriebereich sowie für Solar- und Windparks zu liefern.