Zu Jahresanfang wartete die Bank noch auf die Freigabe der Bundesmittel durch das Bundeswirtschaftsministerium. Nun ist das Geld da und die Kreditanstalt für Wiederaufbau beginnt wieder mit der Zusage von Anträgen für die Photovoltaik-Speicherförderung.
Der Leipziger Photovoltaik-Hersteller lässt sich die Abnahme von mindestens 2000 Batteriespeichern allein im ersten Halbjahr durch den Vertrag mit einem australischen Händler garantieren. Deutsche Energieversorgung rechnet mit einem starken Nachfragewachstum für Photovoltaik und Speichersystemen auf dem fünften Kontinent und will weitere internationale Märkte erschließen.
Next Kraftwerke und Rezek-Solutions gründen das Joint Venture Suisse Next GmbH. Sie wollen über das virtuelle Kraftwerk Next Pool nun auch Regelenergie für den Schweizer Strommarkt bereitstellen.
Die alljährliche Speichermesse wird Mitte März in Düsseldorf stattfinden. Die Veranstalter vermelden, dass sie für sämtliche Speichertechnologien bereits mehr Anmeldungen als in den Vorjahren haben.
Für seine Partner will das bayerische Unternehmen seine Energiespeicher-Komplettsysteme um bis zu 20 Prozent günstiger machen. Fenecon will damit Investitionen in Photovoltaik-Anlagen mit Speichersystemen noch attraktiver machen.
Der mit 1,5 Millionen US-Dollar dotierte, international anerkannte Preis ist CEO Christoph Ostermann in Abu Dhabi überreicht worden. Sonnen gewann in der Kategorie „kleine und mittelständische Unternehmen“.
Vertreter beider Unternehmen unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung. Im Zuge der Zusammenarbeit soll das Energiemanagementsystem für Stromspeicher von Caterva weiterentwickelt werden.
Im Dezember ist das Plus für die Übertragungsnetzbetreiber nochmal deutlich gestiegen. Ab diesem Jahr beträgt die einkalkulierte Liquiditätsreserve nur noch fünf statt zehn Prozent. Für Anlagenbetreiber in der Direktvermarktung nach dem EEG 2014 gab es ein böses Weihnachtsgeschenk – gleich an drei Tagen war der Strompreis über Stunden negativ.
Anträge können zwar seit Anfang Januar wieder gestellt werden, doch noch kann die KfW keine Tilgungszuschüsse gewähren. Das Bundeswirtschaftsministerium erwähnt dies mit keiner Silbe, sondern verweist nur auf die 30 Millionen Euro, die im Etat eingestellt und noch längst nicht ausgeschöpft sind. Der Bundesverband Solarwirtschaft wiederum betont die weiter gewachsene Wirtschaftlichkeit von Speichersystemen in Kombination mit Photovoltaik-Dachanlagen.
Der Berliner Speicherpionier hat im vergangenen Jahr Aufträge mit einem Gesamtvolumen von 75 Megawatt abgeschlossen. Die Aussichten für die kommenden Jahre versprechen ein weiteres großes Wachstum für Younicos.