Der erste Teil der Finanzierung ist unter Beteiligung bestehender und neuer Investoren abgeschlossen worden. Das Geld soll für den Ausbau des Vertriebs und die Kommerzialisierung des all-in-one-Energiespeichersystems genutzt werden.
Der Leipziger Photovoltaik-Heimspeicheranbieter lenkt ein und erkennt die Unzulässigkeit pauschaler Bedingungen an. Das Ergebnis: Die Heimspeicher müssen nicht permanent online sein, damit die Garantie gilt. Derzeit läuft noch ein weiteres Verfahren der Verbraucherschützer gegen Sonnen.
Neue Studie untersucht den Bedarf an Rohstoffen und Kapazitäten für Batterieproduktion bei weltweitem Markthochlauf der Elektromobilität. Danach reichen Lithium, Kobalt & Co. – die gegenwärtig geplanten Fertigungskapazitäten für Batterienzellen aber bei weitem nicht.
In den nächsten Jahren will das Bundesforschungsministerium 500 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Ziel ist es, Forschung und Fertigung zusammen zu bringen, um den Transfer von neuen Batteriekonzepten und Produktionsverfahren in die Praxis zu beschleunigen. So soll eine konkurrenzfähige industrielle Zellfertigung in Deutschland entstehen.
Die Europäische Kommission sagt, dass erneuerbare Energien eine zentrale Rolle bei der Senkung der Spotpreise und der Eindämmung des Anstiegs der Netzgebühren spielen. Auf dem EU-Energiemarkt dominieren jedoch weiterhin Kohle und Gas, so dass die Strompreise unvorhersehbar sind. Bei den Stromkosten für Industrie und Haushalte liegt Deutschland ganz vorn, was aber hauptsächlich an den Steuern, Abgaben und Netzentgelten liegt.
Die Europäische Investitionsbank begründete den Zuschlag damit, dass eine Unterstützung des Allgäuer Speicheranbieters auch eine Förderung der europäischen Klimaziele ist. Der Kredit ist für den Ausbau der europäischen Forschungs- und Entwicklungsstandorte Zuletzt hat Sonnen eine Fabrik im australischen Adelaide eröffnet und sich in Deutschland für den Vetrieb von Primärregeleistung präqualifiziert.
Das österreichische Speicher-Unternehmen will sein Vertriebs- und Partnernetzwerk in Deutschland deutlich ausbauen.
Auf der Messe in Düsseldorf wollen die Forscher ihre keramische Hochtemperaturbatterie vorstellen. Die Speicherkosten sollen mit dem Einsatz von Natrium-Nickelchlorid-Batteriezellen um 50 Prozent niedriger liegen als mit Lithium-Ionen-Batteriezellen.
Das EU-Forschungsprojekt wird mit mehr als 6,7 Millionen Euro über das Programm „Horizon“ gefördert. Es geht um die Entwicklung von neuen Batterien, die leistungsfähiger, günstiger und sicherer als Lithium-Ionen-Batterien sein sollen. Zudem könnten sie den Einstieg in eine wettbewerbsfähige Batteriezellproduktion in Europa ebnen.
Warum hat im HTW-Effizienztest ein DC-gekoppeltes Batteriespeichersystem gewonnen? Warum hat gerade der Plenticore plus mit BYD-Hochvoltbatterie so einen guten Schwachlastwirkungsgrad? Hier beantworten wir Fragen aus dem Webinar.