In den ehemaligen Fabriken von Centrosolar in Wismar werden seit einiger Zeit wieder Module produziert. Bernhard Weilharter, Geschäftsführer der Sonnenstromfabrik, erklärt die Ziele für das laufende Jahr.
Solarworld bietet Hochleistungsmodul mit 72 Zellen an
Die 6600 Lithium-Ionen-Zellen der „Batcave“-Batterie erreichen eine Energiekapazität von bis zu einer Megawattstunde. Das Projekt mit einem Volumen von 1,6 Millionen Euro wird zu 30 Prozent vom finnischen Wirtschaftsministerium gefördert.
Der taiwanesische Photovoltaik-Hersteller will sich künftig ganz auf seine monokristallinen PERC-Produkte fokussieren. Neo Solar Power bestätigte pv magazine einen entsprechenden Medienbericht, wonach es die multikristallinen Fertigungslinien sukzessive stilllegen will. Vor knapp einem Monat hatte bereits Solarworld diesen Weg eingeschlagen, das nun sein neues 350-Watt-Solarmodul auf den Markt bringt.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer aus Kahl am Main wird weitere Maschinen zur CIGS-Modulfertigung nach China liefern. Die Bestellung hat ein Volumen von mehr als 20 Millionen US-Dollar.
Mit der ADL-MXS-Serie des Herstellers Meier-NT sind drei neue Monitoring-Systeme für Photovoltaik-Anlagen in unserer Marktübersicht vertreten. Dem Unternehmen zufolge sind die externen Geräte derzeit mit gängigen Wechselrichtern von mindestens 26 Anbietern kompatibel. Neben Standard-Parametern wie der aktuellen Anlagenleistung oder der Ist-Einspeisung sind auch ein Lastmonitoring und die Ermittlung der Performance Ratio über ein Webportal möglich. […]
Im vergangen Jahr wurden 14,6 Gigawatt Photovoltaik in den USA zugebaut. Dem US-Energieministerium zufolge stieg der Anteil von Solarenergie am Strommix um 40 Prozent – liegt aber noch bei bescheidenen 1,4 Prozent.
Der Energiekonzern will im dynamischen Photovoltaik-Speichermarkt weiter mitmischen. Er plant nun ein Modell, bei dem die Kunden, den erzeugten Solarstrom auf ein virtuelles Stromkonto speichern und flexibel abrufen können.
Am Freitag leitete Brüssel zudem die Zwischenprüfung ein, die zu einem sukzessiven Absenken von Mindestimportpreis und Zöllen für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller führen könnte sowie zugleich die weitere Sinnhaftigkeit des Undertakings untersuchen wird. Die Anti-Dumping- und Anti-Subventionsmaßnahmen verlängerte die EU-Kommission mit der Veröffentlichung im Amtsblatt zunächst um weitere anderthalb Jahre.
Das südeuropäische Land hat im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 369 Megawatt installiert. Das Wachstum ist vor allem auf Steuervergünstigungen für Kleinanlagen und die Regulierung des Eigenverbrauchs zurückzuführen.