Nach den jüngsten Erhebungen der Internationalen Energieagentur ist der Photovoltaik-Weltmarkt im vergangenen Jahr um 38,7 Gigawatt gewachsen. Mindestens 177 Gigawatt Photovoltaik-Leistung sind damit weltweit bereits installiert.
Im Vorfeld des Naturschauspiels wurde viel diskutiert – Photovoltaik-Anlagen abschalten oder nicht. Im Endeffekt haben Stromnetz und Strommarkt den Stresstest gut überstanden und RWE hat die Abläufe dokumentiert.
Der australische Photovoltaik-Hersteller will in der Türkei seine Perowskite-Farbstoff- Technologie in der Türkei kommerzialisieren. Nun ist ein unverbindlicher Vorvertrag mit der türkischen Entwicklungsbank TKB beschlossen worden.
Auf der pv magazine/Solarpraxis-Betreiberkonferenz formulierten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen gezielte Empfehlungen an die Politik. Das Whitepaper ist vor Ort dem bayerischen Staatsminister Huber überreicht worden, der eine genauere Analyse zusagte.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern hat 2014 seinen Umsatz um fast 276 Prozent steigern können. Im vergangenen Jahr hatte Shunfeng unter anderen die insolventen Konkurrenten Wuxi Suntech und SAG Solarstrom übernommen.
Die Anlegerschützer veröffentlichen jedes Jahr eine Liste mit den Unternehmen, deren Aktien am meisten an Wert verloren haben. Insgesamt hat Centrosolar demnach das meiste Aktienkapital vernichtet, ist aber wegen der Insolvenz nicht offiziell gelistet. So führt Solarworld wie schon 2014 die Watchlist an.
Innotech Solar AS, die Muttergesellschaft der Innotech Gruppe, hat am Dienstag in Norwegen Insolvenz beantragt. Davon sind auch die deutschen Tochtergesellschaften betroffen. Innotech Solar Module GmbH, ITS Halle Cell GmbH und Energiebau Solar Power GmbH haben vorläufige Insolvenzanträge in Halle beziehungsweise Köln gestellt.
Im Konzernbericht bestätigt der Bonner Photovoltaik-Konzern die vorab gemeldeten Geschäftszahlen und kündigt einen weiteren Aufwärtstrend im Jahr 2015 an. Um den Absatz weiter steigern zu können sollen die Produktionskapazitäten in Freiberg, Arnstadt und Hillsboro erhöht werden.
Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Photovoltaik-Maschinenbauer Meyer Burger den Umsatz um 56 Prozent auf 315,8 Millionen Schweizer Franken (rund 304 Millionen Euro) steigern. Bei den Auftragseingängen verzeichnet das Unternehmen eine Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Jahr 2013. Das Konzernergebnis 2014 ist allerdings trotzdem ein Verlust von 134, 7 Millionen Schweizer Franken (rund 128,5 Millionen Euro).
Einer aktuellen Geschäftsklimaumfrage des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) zufolge hat sich die Auftragslage deutscher Maschinenbauer für die Photovoltaikindustrie im ersten Quartal 2015 verbessert. Es zeichne sich ein neuer Investitionszyklus ab, so der Verband.