Der indische Photovoltaik-Hersteller hat auf der Hannover Messe entsprechende Verträge mit den Zulieferern sowie dem Institut abgeschlassen. Vikram Solar will damit die Modulproduktion optimieren und eine eigene Zellproduktion aufbauen.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen will in der inneren Mongolei Projekte mit insgesamt bis zu einem Gigawatt Photovoltaik-Leistung realisieren. Zunächst soll ein 200-Megawatt-Solarpark entstehen.
Erst vor einigen Tagen hat das VDE Institut eine höhere Qualitätseinstufung für die Solarmodule des chinesischen Photovoltaik-Herstellers vorgenommen. Nun stellt Suntech seine gesamte Produktion auf Module mit vier Busbars um.
In der Schweiz könnte es in den kommenden Monaten eine stärkere Entwicklung der Photovoltaik-Nutzung im ländlichen Raum geben. Die Fenaco Genossenschaft plant die Realisierung von drei Pilotprojekten und will mit der Beteiligung an Solvatec den eidgenössischen Landwirten neue Perspektiven eröffnen.
In der Region West-Brabant soll das Werk mit einer Kapazität von 70 Megawatt entstehen. Nach der Fertigstellung will Orange Solar Power dann jährlich 280.000 Standard- und flexible Dünnschichtmodule in der Fabrik fertigen.
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) sah Licht und Schatten im vergangenen Jahr für die Photovoltaik-Mitglieder. Trotz eines schwachen vierten Quartals konnten sie aber dennoch unter dem Strich einen höheren Umsatz und Auftragseingang verzeichnen. Impulse kamen dabei vor allem von asiatischen Photovoltaik-Herstellern.
446.000 Solarmodule wird der chinesische Photovoltaik-Hersteller liefern. Dies ist rund die Hälfte der benötigten Solarmodule für das Kraftwerk mit 231 Megawatt Gesamtleistung.
Während die weltweiten Investitionen in alle Erneuerbaren in den ersten drei Monaten dieses Jahres um etwa 15 Prozent sanken, konnte die Solarenergie weiter anziehen und verzeichnet 7 Prozent mehr Investitionen als im Vorjahreszeitraum. Das Berichtet das Marktforschungsunternehmen Bloomberg New Energy Finance (BNEF).
Nach einer aktuellen Umfrage des Elektrotechnik-Verbands VDE sehen sechs von zehn Mitgliedsunternehmen in der Energiewende die größten Standortpotentiale für Deutschland. Vier von zehn hoffen auf die Smart Factory, auch Industrie 4.0 genannt.
Eine Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlage mit einem Megawatt Leistung soll fast den kompletten Strombedarf eines südafrikanischen Tee-Anbieters decken.