Insgesamt 1,5 Millionen US-Dollar hat der Photovoltaik-Hersteller in seine neue Produktionsstätte im US-Bundesstaat Indiana investiert. Mehr als 200 Wechselrichter pro Tag sollen dort gefertigt und getestet werden.
Das insolvente Photovoltaik-Unternehmen aus Freiburg zahlt den Gläubigern ihrer zwei Anleihen nun 15 Prozent der festgestellten Forderungen zurück. Die Zahlung an die Depotbanken erfolgte bereits in der vergangenen Woche. Die Anleihegläubiger sollen das Geld am 26. Mai erhalten.
Umgerechnet knapp 36,5 Millionen Euro zahlt der Kunde für das System MAiA 2.1,das für die Massenproduktion von PERC-Solarzellen geeignet ist. Die Auslieferung soll im dritten Quartal beginnen.
Der einst führende Photovoltaik-Hersteller aus China musste nun eine Börsennachricht wegen seiner beträchtlichen Verschuldung veröffentlichen, die sich negativ auf das Geschäft auswirken könnte. Yingli räumte ein, dass es wahrscheinlich seinen Zahlungsverpflichtungen nicht fristgerecht nachkommen könnte. Auch der Ausbau des Geschäft ist gefährdet.
Seine HIT-Solarmodule und Solarzellen will der japanische Photovoltaik-Hersteller künftig in einem noch größeren Umfang fertigen. Die Shimane- und die Shiga-Fabrik sollen für umgerechnet knapp 70 Millionen Euro um insgesamt 150 Megawatt erweitert werden.
In von nur rund drei Monaten errichtete Golden Square Energy zwei Photovoltaik-Kraftwerke mit jeweils mehr als 20 Megawatt Leistung für Hanwha Q-Cells. Beide Solarparks gingen noch im ersten Quartal ans Netz, um von der damals geltenden attraktiven Solarförderung zu profitieren.
Ein Kosmetikhersteller kann mit der Photovoltaik-Dachanlage rund 75 Prozent des Solarstroms selbst nutzen und damit seine Betriebsausgaben deutlich senken. Eine Erweiterung der Dachanlage auf ein Megawatt ist bereits geplant.
Bereits im vergangenen Jahr sammelte der Photovoltaik-Betreiber fast 450.000 Euro ein. Nun beginnt am Dienstag eine neue Runde für drei weitere Photovoltaik-Anlagen von Sonneninvest.
Das Marktforschungsunternehmen IHS meldet in einem aktuellen Bericht, dass der weltweite Markt für Photovoltaik-Nachführsysteme im Jahr 2014 um mehr 60 Prozent gewachsen ist und ein Gesamtvolumen von vier Gigawatt erreicht hat.
Die Ankündigung eines neuen und günstigen Batteriespeichers des US-amerikanischen Herstellers Tesla hat in Deutschland für Aufsehen gesorgt. Viele Fragen blieben aber zunächst ungeklärt. pv magazine hat nachgehakt.