Die jüngste Entdeckung unerklärlicher Komponenten in dänischen Energieanlagen unterstreicht nach Ansicht von Solarpower Europe die dringende Notwendigkeit strengerer EU-Cybersicherheitsregeln für Photovoltaik-Anlagen. Der dänische VerbandGreen Power Denmark hat unerklärliche elektronische Komponenten in importierten Leiterplatten entdeckt.
In einem gemeinsamen Positionspapier legen die Beteiligten ihre Vorstellungen dar, wie die Anreize bei Netzentgelten ausgestaltete werden sollten. Damit soll der vom Bundesrechnungshof ermittelte Investitionsbedarf in den Netzausbau von mehr als 700 Milliarden Euro bis 2045 verringert werden.
Installationsbetriebe können den Smart Meter aufgrund der Kooperation direkt mit der Photovoltaik-Anlage in Betrieb nehmen. Das spart mitunter lange Wartezeiten.
In einer Botschaft zur Revision des Elektrizitätsgesetzes spricht sich der Bundesrat für dringend erforderliche Änderungen aus, die für schnellere Genehmigungsverfahren zum weiteren Netzausbau erforderlich sind. Die Anpassungen in der Gesetzesvorlage basieren auf 126 Stellungsnahmen, die während der Vernehmlassung vergangenes Jahr eingingen.
Zwei Behörden kontrollierten Ladesäulen in Nordrhein-Westfalen stichprobenartig auf Sicherheit und Funkverträglichkeit. Während die Technik bestand, gibt es bei der formalen Kennzeichnung Mängel.
Eine Umfrage der Universität Bonn unter rund 2000 Personen ergab eine gegenüber konventionellen Freiflächenanlagen deutlich erhöhte Akzeptanz. 44 Prozent der Befragten würden demnach auch einen Aufpreis in Kauf nehmen, bei normalen Solarparks sind es allerdings auch immerhin 29 Prozent.
Das deutsche Unternehmen wird dem polnischen Modulhersteller drei seiner PVD-Beschichtungsanlagen für Forschung, Entwicklung und Serienfertigung liefern. Roltec will in einer neuen Fabrik CIGS-Dünnschichtmodule herstellen.
Einer Auswertung von Bundesnetzagentur-Daten zufolge haben in den letzten zwei Jahren 40 von 82 deutschen Großstädten ihr Soll erfüllt. Zwei Jahre zuvor waren es nur sieben. Die Statistik bezieht sich allerdings allein auf das Verhältnis von installierter Leistung und Fläche, andere wesentliche Faktoren bleiben unberücksichtigt.
Ende April/Anfang Mai reichte es noch nicht ganz. Nun war es aber soweit: Vom 12. bis 18. Mai lag der Anteil der Photovoltaik an der Last mit 30,3 Prozent erstmals auf Wochenbasis oberhalb der 30 Prozent-Marke.
Der Schweizer Zell- und Modulhersteller erhält nochmals Aufschub von den Gläubigern zweier Wandelanleihen. Die neue Frist läuft bis zum 8. Juli.