Der Deal umfasst drei große Dachanlagen der insolventen Fellensiek-Gruppe. Eine gute Nachricht für einen Teil der Beschäftigten.
Die Erneuerbaren insgesamt kommen auf 72,4 Prozent. Dies ist der höchste jemals verzeichnete Anteil in Deutschland. Den Eigenverbrauch mit eingerechnet lieferten die Photovoltaik-Anlagen im Mai fast 11.300 Gigawattstunden Solarstrom – ein neuer Rekord.
Betroffen sind die Solarzellenfertigung in Thalheim sowie der Standort für Photovoltaik-Technologieentwicklung und Maschinenbau in Hohenstein-Ernstthal mit insgesamt rund 620 Mitarbeitern.
Heimenergiemanagementsysteme werden immer relevanter. Das junge Unternehmen Clever-PV stößt in eine Marktlücke und bietet eine Lösung an, die einfach umzusetzen ist und mit vielen Komponenten wie Wärmepumpen und Wallboxen kompatibel ist.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen hatte vor fast einem Jahr mit der Herstellung von Heterojunction-Modulen in Arizona begonnen. Weniger als sechs Monate später wurde jedoch ein großer Abnahmevertrag gekündigt.
In St. Veit entsteht die nach eigener Aussage bisher größte Agri-Photovoltaik-Anlage des Bundeslandes Oberösterreich. 80 Prozent der Fläche sollen auch nach der Inbetriebnahme für Ackerbau und Grünland erhalten bleiben und weitere 18 Prozent werden als Biodiversitätsflächen genutzt.
Das Unternehmen will „die Sanierungschancen des Insolvenzrechts nutzen“, um den im vergangenen Jahr eingeleiteten Rückzug aus dem Privatkundengeschäft abzuschließen. Gleichzeitig soll die Neuausrichtung zum „Software as a Service“-Anbieter für kleine und mittlere Photovoltaik-Installateure beschleunigt werden.
Die Vereinbarung – ein „Multi-Asset Capacity Toll“- bezieht sich auf mehrere Batteriespeicher mit insgesamt 50 Megawatt Leistung, die sich in der Regelzone von 50 Hertz befinden. RWE zahlt ab 2026 für fünf Jahre für die Vermarktung der Speicher eine Festvergütung an Terralayr.
Die Beteiligung erfolgt im Rahmen einer Finanzierungsrunde mit weiteren Investoren. VREY bietet die Umsetzung von Photovoltaik-Konzepten der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung und den Messstellenbetrieb aus einer Hand an.
Der Branchenverband Elektromobilität hat einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Dabei soll es ein Bündel an Ursachen geben, unter anderem die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage der Branche und Spannungen innerhalb des Verbands.