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Märkte

Agora Energiewende identifiziert vier europäische Regionen als geeignete Ausgangspunkte für Wasserstoff-Infrastruktur

Wegen ihres großen Wasserstoffbedarfs eignen sich die Standorte der Stahl-, Ammoniak- und Chemieindustrie gut für den Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur. Zweite Bedingung ist der günstige Zugang zu erneuerbaren Energien. Agora Energiewende sieht das unter anderem in einem breiten Küstenstreifen zwischen Deutschland und Frankreich gegeben.

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Nice Solar Energy will sich im Schutzschirmverfahren sanieren

Der CIGS-Dünnschicht-Spezialist beschäftigt in Schwäbisch Hall 160 Mitarbeiter. Der Geschäftsbetrieb läuft vorerst unverändert weiter.

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EnBW und Energiekontor schließen weiteren PPA für 52 Megawatt Solarpark ab

Zwei Jahre nach dem damals ersten Stromabnahmevertrag für ein Photovoltaik-Kraftwerk in Deutschland haben die Unternehmen eine neue langfristige Vereinbarung geschlossen. Der Baubeginn für den Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern mit 52,3 Megawatt Leistung wird noch in diesem Jahr erfolgen. Die Inbetriebnahme ist für 2022 geplant.

Studie: Hohe CO2-Bepreisung effektiver für Klimaschutz als EEG-Förderung

Eine Studie der FAU Erlangen-Nürnberg, der WU Wien und der Fachhochschule Graubünden zeigt auf, dass eine Verteuerung von CO2-Zertifikaten am effizientesten zur Senkung der Treibhausgasemissionen im Stromsektor führen würde. Die aktuellen Preise in Deutschland sind dafür allerdings zu niedrig.

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Bundesregierung: Bisher keine Staatshilfen für Teslas Gigafactory in Grünheide

Aus einer Antwort auf Anfrage der Linken geht hervor, dass weder die Bundesregierung noch das Land Brandenburg oder die EU, den Bau der ersten Gigafactory des kalifornischen Elektroauto-Herstellers in Europa finanziell bezuschusst hat. Sie zeigt auch, dass im August 2019 das erste Gespräch zwischen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Tesla-Chef Elon Musk über mögliche Standorte für die Fabrik stattfanden.

Bau der Elektrolyseur-Produktion von Enapter soll im September beginnen

Goldbeck hat den Generalplanungsauftrag für den „Enapter Campus“ bekommen. Bereits ab Ende 2022 sollen an dem neuen Standort die ersten modularen Systeme zur Herstellung von grünem Wasserstoff produziert werden.

Uniper und Hafenbetrieb Rotterdam planen Produktion von grünem Wasserstoff

Bis zum Sommer soll eine Machbarkeitsstudie erstellt werden. Ab 2025 soll mit einer Kapazität von 100 Megawatt ein Elektrolyseur gebaut werden, der auf dem Hafengelände grünen Wasserstoff produziert und schließlich auf 500 Megawatt Kapazität erweitert werden soll. Das Projekt hat bereits die Präqualifikation für das IPCEI-Programm der EU abgeschlossen.

Mehrere Hersteller bieten kompatible Photovoltaik-Wechselrichter für größere Solarmodule von Trina Solar

Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat alle Wechselrichterhersteller aufgelistet, die in den vergangenen Wochen neue oder verbesserte Produkte für Solarmodule auf Basis von 210-Millimeter-Siliziumwafern vorgestellt haben. Huawei, Sineng, Sungrow, SMA, Goodwe, Ginlong und Kstar haben Berichten zufolge Zentral- oder String-Wechselrichter auf den Markt gebracht oder planen deren Markteinführung, die besser mit größeren und leistungsstärkeren Solarmodulen zurechtkommen.

Siemens Energy und Air Liquide streben ein europäisches Ökosystem für Elektrolyse und Wasserstofftechnologie an

Die beiden Unternehmen wollen bei der Entwicklung von Elektrolyseuren im industriellen Maßstab für die Produktion nachhaltig erzeugten Wasserstoffs kooperieren. Zudem wollen sie gemeinsam die Förderung von Großprojekten im Rahmen des Green Deals der EU beantragen und am IPCEI-Programm für Wasserstoff teilnehmen.

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Millionenklage des Solar-Millennium-Mitbegründers gegen Süddeutsche Zeitung zurückgewiesen

Die Richter am Oberlandesgericht Nürnberg wiesen die Berufung zurück. Der Solar-Millenium-Mitbegründer verklagte die Zeitung und zwei Redakteure auf 78 Millionen Euro Schadenersatz.