Systemvergleich: Christoph Mayr, gibt einen Überblick über den Stand der Technik von Agri-Photovoltaik-Anlagen, wo er Anwendungen und Kostensenkungspotenzial sieht. Er ist Business Manager Photovoltaikmodule und -kraftwerke am Center for Energy des AIT Austrian Institute of Technology.
Steuersprechstunde: Ein Leser wollte wissen, ob auch ohne ertragssteuerliche Gewinnerzielungsabsicht die Möglichkeit besteht, die Lohnaufwendungen der Installation einer Photovoltaik-Anlage in der Steuererklärung als Handwerkerleistung geltend zu machen?
Das Produkt wird in der zweiten Jahreshälfte in die Massenproduktion gehen. Es verfügt über einen Wirkungsgrad von 99,01 Prozent und soll dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller zufolge der leistungsstärkste String-Wechselrichter sein, der bisher auf den Markt gebracht wurde und er ist mit Modulen mit mehr als 600 Watt kompatibel.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat bislang kein Testat für seine Geschäftszahlen 2020 erhalten. Zudem verhandelt Singulus noch mit seiner Anleihegläubigern über Anpassungen und eine Verlängerung der Rückzahlungsfrist.
Der chinesisch-kanadische Photovoltaik-Hersteller fokussiert sich mehr auf Energiespeicher. Er befindet sich auch in der Vorbereitung, seine Aktivitäten in der Produktion und bei chinesischen Photovoltaik-Projekten in China unter dem Namen CSI Solar bis Juli an die Börse zu bringen.
Die Betreiber ausgeförderter Photovoltaik-Anlagen haben verschiedene Optionen nach dem EEG 2021 – vom einfachen Weiterlaufen lassen bis hin zum Abriss und Neubau der Anlage. IBC Solar gibt den Betreibern jetzt individuelle Ergebnisse an die Hand, was sich für die Betreiber aus finanzieller oder ökologischer Sicht am meisten rentiert.
Die Zustimmung der Aufsichtsbehörden macht den Weg frei: EIP investiert 530 Millionen Euro in Baywa re, das von einer GmbH in eine AG gewandelt wird. Es ist die größte Transaktion in der Geschichte des Münchner Konzerns.
Pierre-Pascal Urbon ist neuer Beiratsvorsitzender von Instagrid. Im ersten Quartal liefen die Auslieferungen der mobilen, leicht tragbaren Batterielösungen an. Damit soll die Nutzung von Photovoltaik- und Windstrom standortunabhängig möglich werden.
Die tatsächlichen Einsatzzeiten für diese Backup-Kraftwerke lassen sich nach Einschätzung der Analysten nur schwer prognostizieren. Da sie sich erst bei Strompreisen ab 10.000 Euro pro Megawattstunde rentieren würden, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen von Seiten der Politik, damit das Investitionsrisiko abgefedert wird.
Diese Zertifikate können gerade für Photovoltaik-Projekte wichtig sein, die außerhalb der Förderung über PPAs finanziert werden oder deren Förderung ausgelaufen ist. Enervis will dafür jetzt technologie- und regionenspezifische Preis- und Mengenprognosen liefern.