Der spanische Projektentwickler wird die Photovoltaik-Anlagen mit jeweils fünf Megawatt Leistung in Frankreich realisieren. Sie sind mit bifazialen Solarmodulen und Nachführsystemen geplant. Letztere hat das deutsche Unternehmen speziell für die Kombination von Photovoltaik und den Nahrungsmittelanbau entwickelt.
Das Berliner Start-up hat sich auf Offgrid-Photovoltaik-Lösungen mit Speicher spezialisiert. Es schloss eine Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich ab, an der sich auch EIT Innoenergy und DEG beteiligten.
Der Münchner Konzern musste wegen der Corona-Pandemie leichte Umsatzrückgänge hinnehmen. Dennoch ist Wacker Chemie für 2021 bei der Umsatz- und Ergebnisentwicklung optimistisch.
Trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie blickt die Speicherbranche in Deutschland auf ein erfolgreiches Jahr zurück und erwartet auch in diesem Jahr weiter steigende Umsätze. Allerdings haben sich nicht alle Segmente gleich gut entwickelt. Einen ordentlichen Schub gab es jedoch erneut für die Photovoltaik-Heimspeicher.
Der deutsche Autobauer sicherte sich langfristig die Batteriezellen des schwedischen Unternehmens und erhöhte zugleich einen Anteil an Northvolt. Zudem präsentierte Volkswagen seine Technology-Roadmap für Batterie und Laden bis 2030, die unter anderem den Aufbau von sechs Giga-Fabriken in Europa mit einer Jahreskapazität von 240 Gigawattstunden vorsieht.
Der Schweizer Energiekonzern Axpo plant auf 2.500 Metern Höhe ein 2,2-Megawatt-Kraftwerk. Rund 5.000 Solarmodule werden an der Staumauer eines Pumpspeicherwerks installiert und sollen vor allem in der kalten Jahreszeit dringend benötigten Strom liefern.
Westfalen Wind baut auf den Kranstellflächen seiner Windräder neuerdings Photovoltaik-Anlagen. Dabei kommt ein Montagegestell von Smartvolt zum Zug, das einen schnellen Aufbau der Anlage ermöglicht wie auch einen raschen Abbau, falls die Fläche doch für einen Kran gebraucht wird.
Die Energieminister beider Länder haben eine Absichtserklärung für eine Zusammenarbeit unterzeichnet. Unternehmen aus Deutschland starteten währenddessen eine industrielle Produktion von Wasserstoff aus Windkraft, die langfristig die CO2-Emissionen der Stahlindustrie signifikant senken soll.
Die Produktion der Solar-Dachziegel in Prenzlau ist seit 2018 signifikant erhöht worden. Die Kosten belaufen sich lauf Hersteller für Endkunden auf 25 bis 30 Euro pro Stück. Bis zu 70 Prozent des Strombedarfs eines Einfamilienhauses lassen sich mit den Anlagen damit decken.
Das neueste Produkt aus der Vertex-Serie des chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat einen Wirkungsgrad von 21,6 Prozent. Für Modul werden 210 Millimeter Wafer genutzt.