Das Geschäft mit erneuerbaren Energien läuft bei dem Münchner Konzern prächtig. Bislang konnte er die globalen Lieferengpässe bei Agrargütern und Baumaterialien gut parieren.
Computerspiele können Klimawandel und Energiewende auf spielerische Weise Menschen näher bringen. Die Zielgruppe ist groß, die Herausforderungen sind es ebenfalls. So das Ergebnis einer Konferenz im Rahmen der Energietage in Berlin. Wichtig ist, kein allzu negatives Szenario zu wählen.
Der Verkauf der neuen Serie hat im europäischen Photovoltaik-Markt begonnen. Der Wirkungsgrade der monokristallinen Solarmodule liegt bei 20,93 Prozent und die Abmaße unter zwei Quadratmetern, so dass es in Deutschland auch die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für den Einsatz in Dachanlagen nicht braucht.
Neben Wind- und Wasserkraft sollen auch zahlreiche neue Photovoltaik-Anlagen zum Beipsiel auf Bahnhöfen entstehen.
Die Glasherstellung ist bisher noch auf Erdgas als Wärmelieferant angewiesen und verursacht so größere Mengen CO2-Emissionen. Grüner Wasserstoff könnte eine Alternative sein. Die Tests dafür, im großen Maßstab, finden jetzt in Mainz statt.
Gemeinsam mit der Nachbarschaft in Erzeugungsanlagen erneuerbarer Energien zu investieren, hilft nicht nur beim Thema Akzeptanz. Mit privatem Kapital kann gut ein Drittel des Ausbauziel bis 2030 realisieren, wie das Institut für ökologischen Wirtschaftsforschung vorrechnet.
Ein neuer Kommunikationskanal soll für mehr Bewusstsein für Energiewende und Klimawandel in der Bevölkerung sorgen. Auf den Energietagen in Berlin diskutieren Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, auf der Konferenz „Spielklima“, wie die Medien Brett-, Karten- und Computerspiele helfen können.
Der Heiztechnik-Hersteller plant, seine Produktionskapazitäten für Wärmepumpen auszubauen sowie in Forschung und Entwicklung zu investieren. Die Nachfrage nach seinen Wärmepumpen stieg 2021 um 41 Prozent.
1Komma5° hat in Berlin einen Energiemanager für Photovoltaik-Anlagen vorgestellt. Der „Heartbeat“ hat nicht nur Schnittstellen zu Wallboxen und Wärmepumpen. Das Gerät ermöglicht auch, auf flexible Strompreise zu optimieren. Außerdem will das Unternehmen damit Privatkunden ermöglichen, CO2-Kompensations-Token zum Beispiel zum Ausgleich von Flugreisen zu verkaufen.
Sämtliche Ladelösungen des niederländischen Anbieters können in das Energiemanagementsystem des deutschen Unternehmens eingefügt werden. Damit können die Elektroautos von Privathaushalten künftig noch optimaler mit Solarstrom vom eigenen Dach geladen werden. Ferner soll es eine Option zur Phasenumschaltung geben, um bereits kleine Mengen überschüssigem Solarstroms zum Laden nutzen zu können.