Eine Tochter des Photovoltaik-Hersteller investiert bis 2025 umgerechnet 7,4 Milliarden Euro, um in der Provinz Shanxi unter anderem Wafer, Zellen und Module herzustellen. Das Projekt wird in vier Phasen mit einer jährlichen Produktionskapazität von 14 Gigawatt für jede Phase umgesetzt.
Für die Umsetzung der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung mit Photovoltaik-Strom nutzt das Unternehmen erstmals ein innovatives Messkonzept. Damit sind laut Solarize alle Hürden beseitigt, die großen Handelsketten bislang die Teilnahme an Onsite-PPA-Modellen erschwerten.
Mit bis zu 0,2 Cent pro eingespeister Kilowattstunde können Standortkommunen am Betrieb von Photovoltaik-Freiflächenanlagen beteiligt werden. Zwei Musterverträge stehen online kostenlos zur Verfügung – ein vereinfachter Vertrag für Bestandsanlagen und ein Vertrag für neue und repowerte Anlagen.
Axpo will dem Waferproduzenten jährlich 60 Gigawattstunden Strom aus Photovoltaik-Anlagen in Deutschland für seine Standorte in Bayern und Sachsen bereit stellen. Ein fixer Fahrplan sowie ein Festpreis sollen die Energieversorgung vorhersehbar und zuverlässig machen.
RE+ hat am 10. und 11. Mai in Barcelona in Zusammenarbeit mit dem pv magazine die Solar + Storage España ausgerichtet. Unser Redaktionsteam kuratierte und veranstaltete die zweitägige Konferenz „Sun of Spain to Lead Europe“.
Sonnedix will Statkraft zehn Jahre lang mit 48 Gigawattstunden Solarstrom jährlich beliefern. Dafür baut das Unternehmen zurzeit zwei Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 34 Megawatt Leistung in der italienischen Region Latium.
Der Solarstrom stammt auch sechs Freiflächenanlagen in Bayern mit einer Gesamtleistung von 40 Megawatt. Die beiden Lieferverträge haben ein Jahresvolumen von 76 Gigawattstunden.
Das EU-gestützte neue Unternehmen will in seiner Gigafabrik bei voller Auslastung jährlich Module mit insgesamt fünf Gigawatt Leistung fertigen. Das Werk soll 2025 eröffnet werden.
Künftig sind auch virtuelle Summenzähler bei Mieterstrom zulässig. Nach Einschätzung von Einhundert Energie senkt das die Kosten pro Netzanschluss um 20 Prozent. Damit kämen rund 50 Prozent mehr Gebäude für Mieterstrom-Projekte in Frage.
Nach dem Aus für das Elektroauto Sion muss das Unternehmen nun Kunden ihre Anzahlungen auf das Fahrzeug rückerstatten. Die dafür nötige Finanzierung ist jetzt gekippt. Das Unternehmen will sich künftig auf die Integration seiner Photovoltaik-Technologie in Fahrzeuge von Drittanbietern konzentrieren.