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Highlights der Woche

BloombergNEF erwartet bis zu 700 Gigawatt weltweiten Photovoltaik-Zubau im Jahr 2025

In einem Bericht von BloombergNEF wird die Leistung der weltweit neu installierten Photovoltaik-Anlagen in diesem Jahr auf etwa 698 Gigawatt geschätzt. Der Zubau könnte dann auf 753 Gigawatt im Jahr 2026 und 780 Gigawatt im Jahr 2027 steigen.

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Zehn BEE-Empfehlungen für die Koalitionsverhandlungen

Der Plan ist, noch vor Ostern eine neue Regierung aus CDU, CSU und SPD zu bilden. Die Gespräche laufen und der BEE veröffentlichte dazu nun ein Empfehlungspapier.

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Fraunhofer ISE: Durchschnittliche Minderleistung bei Solarmodulen in Bezug auf Herstellerangaben 2024 bei 1,2 Prozent

Mehr als 70.000 Solarmodule haben die Forscher im Kalibrierlabor „CalLab PV Modules“ seit 2012 vermessen. In den ersten Jahren lagen die Messergebnisse meist über den Angaben der Modulhersteller, doch seit 2017 erkennen die Forscher einen gegenläufigen Trend, der bislang in Abweichungen von durchschnittlich 1,3 Prozent im Jahr 2023 gipfelte.

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Was Besitzer von LG-Batteriesystemen für ihre Sicherheit tun können

Bereits seit 2021 laufen Rückrufaktionen für Photovoltaik-Heimspeicher. Dazu gibt es einen Seriennummern-Check. Doch nach pv magazine vorliegenden Berichten gibt es auch Kunden, deren Systeme offiziell nicht unter die Tauschaktion fallen, aber dennoch Verformungen aufweisen. LG erklärt auf Nachfrage von pv magazine, wie diese betroffenen Kunden vorgehen sollten.

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Einspeisesteckdose: 7 Projekte mit 126 Megawatt teilen sich 80 Megawatt Netzanschluss

LEW Verteilnetz hat drei Speichern, drei Photovoltaik-Anlagen und einen Windpark den Anschluss zugesagt. Die angeschlossenen Batteriespeicher werden sich dabei zu besonders einspeiseintensiven Zeiten netzneutral verhalten. Der Mix der verschiedenen Technologien erlaubt die Überbauung der Netzanschlusskapazität um 60 Prozent.

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40. PV-Symposium in Bad Staffelstein startet mit Appell an Koalitionsverhandlungen

Zur Jubiläumsausgabe werden etwa 550 Teilnehmer im Kloster Banz erwartet. Das PV-Symposium startete in gewohnter Tradition mit Diskussionen zur Politik. Bundeswirtschaftsministerium, Verbände und Wissenschaft ließen die letzte Wahlperiode Revue passieren und stellten die Themen vor, die jetzt auf der Tagesordnung stehen.

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S&P Global: Chinas Strommarktreform könnte die Nachfrage nach Solarmodulen und die Preise ankurbeln

Nach einer Analyse von S&P Global könnten die neuen Maßnahmen zur Strompreisgestaltung in China in der ersten Jahreshälfte zu einem Ansturm auf neue Photovoltaik-Anlagen führen. Dies wiederum könnte einen Anstieg der Solarmodulpreise zunächst im Inland und dann auch international bewirken.

Fraunhofer ISI: EU-Ziel von 90 Prozent Batterien aus heimischer Produktion bis 2030 in weiter Ferne

Die Nachfrage nach Batteriezellen wird bis 2030 auf etwa eine Terawattstunde jährlich ansteigen. Wenn Europa nicht massiv in den Aufbau von Produktionskapazitäten investiert, droht eine starke Abhängigkeit von Asien. Das EU-Ziel, 90 Prozent des heimischen Bedarfs bis dahin in Europa zu produzieren, wird in der Hälfte der vom Fraunhofer ISI modellierten Szenarien verfehlt.

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50 Hertz-CEO:  Netzdienlicher Erneuerbaren-Ausbau und mehr Flexibilitäten

Der Stromverbrauch steigt weniger stark als erwartet und die Flexibilitäten fehlen noch, um den steigenden Anteil an Photovoltaik und Windkraft mit Blick auf Bezahlbarkeit und Systemstabilität vernünftig zu bewältigen. Daher fordert Stefan Kapferer, dass sich der weitere Ausbau der Photovoltaik stärker an realistischen Annahmen zum erwarteten Stromverbrauch, am Ausbau der Stromnetzinfrastruktur und am netzdienlichen Aufbau von Speicherkapazitäten orientieren sollte.

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BSW-Solar: VKU-Vorschläge führen eher zu Markteinbruch als zum Neustart

Ein Wegfall der festen staatlichen EEG-Förderungen würde Investitionen in private Photovoltaik-Dachanlagen stark ausbremsen. Nach Ansicht des Bundesverbands Solarwirtschaft braucht es im Moment einen richtigen Mix aus Markt und Förderung, aber keine disruptive Abkehr vom bisherigen EEG-System.

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