Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Hersteller eines in Brand geratenen Balkonspeichersystems, Zendure, meldete sich mit einer Stellungnahme nach einer Untersuchung hinsichtlich der Unfallursache. Die Batteriezellen seien nicht der Auslöser gewesen. Der Hersteller verspricht, das Problem ernst zu nehmen und seine Notfallsysteme zu überarbeiten.
Zum zweiten Fördercall soll auch der „Made in Europe“-Bonus eingeführt werden, der eine um bis zu 20 Prozent höhere Förderung für Photovoltaik- und Speicherprojekte vorsieht, wenn sie mit europäischen Komponenten ausgestattet sind. Perspektivisch plant die neue österreichische Regierung Photovoltaik-Anlagen ausschließlich in Kombination mit Speichern zu fördern und keine Zahlungen bei negativen Strompreisen.
271 Gebote für Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 2638 Megawatt erhielten einen Zuschlag. Die Runde war dabei erneut deutlich überzeichnet, was zu Zuschlagswerten zwischen 3,99 und 4,88 Cent pro Kilowattstunde führte.
Frankreich hat im ersten Quartal 2025 etwas mehr als 1,4 Gigawatt an neuen Photovoltaik-Anlagen installiert. Damit erhöhte sich die kumulierte Photovoltaik-Leistung im Land bis Ende März auf 23,5 Gigawatt.
Ein Prüfleitfaden deckt Stärken und Schwächen aktueller Wallboxen auf. Im Zusammenspiel mit Photovoltaik-Anlagen entscheidet oft die richtige Konfiguration über Effizienz und Eigenverbrauch.
Mit dem Produkt sollen nach Angaben des Hamburger Start-ups auch Mieter und Haushalte, die keine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach haben, von den Schwankungen der Strompreise an der Börse profitieren können. Der Preis startet bei 8900 Euro. Zudem fällt eine monatliche Software-Gebühr an.
Serie Energiemanager: Das „Leaflet HEMS“ von Consolinno ist ein Energiemanager und eine FNN-Steuerbox in einem und erfüllt hohe Sicherheitsanforderungen. Selbst ohne Datencloud ist es in der Lage, steuerbare Verbraucher lokal zu optimieren. Unabhängigen Installateuren bietet es eine Alternative, die im Funktionsumfang den Geräten vieler großer Player mit ihren geschlossenen Systemen ähnelt.
Nach Schätzungen der Bundesnetzagentur werden für den vergangenen Monat nur knapp 790 Megawatt an neuer Photovoltaik-Leistung hinzukommen – der niedrigste Wert seit Dezember 2022. Der Markt für Dachanlagen ist stark zurückgegangen und auch weniger Leistung aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen kam hinzu. Stark nachgefragt sind dagegen weiterhin Stecker-Solar-Geräte.
Auf das Urteil wird mit Spannung erwartet. Es geht um die Frage, ob Netzbetreiber für den Netzanschluss eines Batteriespeichers einen Baukostenzuschuss verlangen dürfen.
Insgesamt 703 Gigawatt an Solarmodulen sind nach Angaben der Experten im vergangenen Jahr ausgeliefert worden. Die Spotmarktpreise fielen dabei um 33 Prozent binnen Jahresfrist, womit sich eine Lernrate von 25,6 Prozent für den Zeitraum 1976 bis 2024 ergibt.