Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Deutsche Sanierungsberatung berät mit ihren 70 Mitarbeitern Eigenheimbesitzer, die ihre Energiekosten reduzieren wollen. Dazu gehört auch eine Analyse, welches die wichtigsten Maßnahmen sind, also zum Beispiel der Einbau einer Wärmepumpe, die Installation einer Photovoltaik-Anlage, mehr Dämmung oder Fenstertausch. Sie bindet Handwerksfirmen verschiedener Gewerke ein, vermittelt und koordiniert sie. Sie sucht auch noch interessierte Photovoltaik-Installateure.
Nicola Kleihues, Leiterin Asset Management und Portfolio Solar & Batteries, und Daniel Schwarz, Leiter der Geschäftsentwicklung Batterievermarktung von Vattenfall, erläutern im Gespräch mit pv magazine die Strategie des Unternehmens und worauf sie beim Kauf von Projektrechten achten. Außerdem erklären sie, wie Tolling-Angebote zu bewerten sind. Mit ihnen kauft das Unternehmen die Flexibilität von Speichern gegen eine Gebühr für eine bestimmte Laufzeit.
Einhundert Energie und Hamburgs größte Wohnungsbaugenossenschaft BVE wollen noch in diesem Jahr 2,5 Megawatt Leistung in Betrieb nehmen. 2023 hatte die BVE eine Kooperation mit Solarimo begonnen, deren Photovoltaik-Mieterstrom-Portfolio kürzlich von Einhundert übernommen wurde.
Der Integrated Solutions-Provider für Solarkraftwerke hat letztes Jahr 2,7 Gigawatt an großen Photovoltaik-Anlagen gebaut. Wie das Unternehmen den Markt sieht und sich aufstellt, erklären die beiden Geschäftsführer der Sunotec-Niederlassung in Deutschland, Christian Salzeder und Zharin Atanasov-Lankes, sowie Joachim Wagner, Geschäftsführer bei Sunotec Mounting Systems.
Die Gerüchte hielten sich bereits seit dem Wochenende. Nun bestätigte der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dass er Katherina Reiche zur neuen Wirtschafts- und Energieministerin machen will. Keine Unbekannte in der Energiewirtschaft.
Der europäische Übertragungsnetzbetreiber hat verschiedene Modelle durchgespielt. Gerade für Zentraleuropa sieht er viele sozio-ökonomische Vorteile, wenn die Strompreiszonen anders zugeteilt werden. In Deutschland regt sich jedoch massiver Widerstand dagegen.
Sieben Prozent weniger Bedarf an Netzreservekraftwerken erwartet die Behörde für das Winterhalbjahr 2025/2026, wobei er im darauffolgenden Winter wieder etwas höher liegen dürfte. Die prognostizierte Redispatchmenge liegt mit 17 Terawattstunden um 30 Prozent niedriger.
Wegen kurzfristig höherer Renditeerwartungen interessieren sich viele Photovoltaik-Projektentwickler derzeit für das Batteriegroßspeicher-Segment. Janis Schäfer, Partner beim Finanzierungsstrukturierer Pine Valley Capital, erläutert im Interview seine Sicht darauf, was für die Bankability wichtig ist. Er sieht einen Trend in Richtung „Fully-Merchant“-Geschäftsmodelle.
Eine, drei oder doch 22 Strompreiszonen? Nach einer neuen Studie von Agora Energiewende und dem Fraunhofer IEE wären mehr besser, denn das würde die Kosten für die Verbraucher senken, die Versorgungssicherheit steigern und Anreize für flexible Verbraucher setzen. Gerade letzteres ist bei der existierenden einheitlichen Strompreiszone in Deutschland nicht der Fall.
Der Strommarkt bietet inzwischen auch für Privatkunden große Möglichkeiten. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC, erklärt im Interview im Vorfeld der The smarter E, wie das System ihn nutzt. Dazu hat sich das Unternehmen auch etwas einfallen lassen, wie Kunden leichter zu Smart Metern kommen. Außerdem erläutert er, wie der Stand bezüglich der Direktvermarktung, der Wärmepumpeneinbindung und der bidirektionalen Wallboxen ist.