Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach Angaben des Speicherherstellers soll es sich um die erste Gigawattfertigung in Europa handeln. Die Mitarbeiterzahl könnte sich mit dem Kapazitätsausbau auf bis zu 120 verdoppeln.
Mit der Energiewende verbunden, ist die Demokratisierung der Energieerzeugung. Um Bürgerbeteiliungen an Photovoltaik- und anderen Erneuerbarenprojekte einfacher und komplett digital zu realisieren, hat Eueco eine White-Label-Lösung für Initiatoren wie Stadtwerke und Projektierer entwickelt.
Photovoltaik-Kraftwerke können theoretisch mehr, als einfach nur Strom aus Sonne erzeugen. Was genau, zeigt eine neue Studie von Solarpower Europe mit dem Titel „Grid intelligent Solar“. Doch noch Fehlen in Deutschland die passenden Rahmenbedingungen für grundlastfähige Photovoltaik in Kombination mit anderen Erneuerbaren, Speichern oder Power-to-Gas-Anlagen.
Der chinesische Hersteller wird in dem Werk, in dem früher Solarzellen produziert werden, seine Batteriezellen produzieren. Für Freiberg wird immer noch ein gemeinsamer Verkauf der Modulfertigung mit den Fabrikhallen angestrebt.
Ein Produktionsfehler führt in diesem Beispiel dazu, dass fünf Prozent der Solarmodule von Projekten mit 50 Megawatt Leistung kalte Lötstellen haben. In Vorbereitung unseres Quality Roundtable auf der Intersolar berichten wir, wie man vorgehen muss, um sich mit dem Hersteller zu einigen, wenn man kein Produktionsaudit hatte.
Die nötige Reserve für den Winter 2022/2023 liegt bei 5.126 Megawatt, teilt die Bundesnetzagentur mit. Die heimischen Kraftwerke können den Bedarf vollständig decken. Im Winter 2022/2023 werden 10.647 Megawatt gebraucht.
Senec ist die Übernahme durch den großen Konzern gut bekommen, sagt Geschäftsführer Jaron Schächter im Interview. Er berichtet von wachsenden Mitarbeiterzahlen, neuen Märkten und neuen Produkten. pv magazine stellt ihn und die neuen Produkte im Audiopodcast vor.
NDRC hat die verschiedenen Tarife für Photovoltaik-Projekte bekanntgegeben, die zum 1. Juli 2019 in Kraft treten sollen. AECEA senkte auf Basis dessen und dem eher schwachen Photovoltaik-Zubau im ersten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr. Es erwartet eine neu installierte Leistung zwischen 32 und 34 Gigawatt in diesem Jahr.
Mit ihrer geplanten Steuerstrukturreform will die österreichische Bundesregierung ab 2020 unter anderem die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen entlasten. Das zeigen die jetzt vorgelegten Eckpunkte.
Nach der Rallye im Januar und Februar hat sich der Photovoltaik-Zubau im März auf knapp 350 Megawatt verlangsamt. Trotzdem steigt für Mai, Juni und Juli die Degression auf 1,4 Prozent.