Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Ikea ist nur die Marketing-Plattform für „Solstråle“, Vertragspartner für die Kunden des Photovoltaik-Angebots ist Solarcentury Microgen. Ikeas Werbung für die Photovoltaik-Anlage wertet die Verbraucherzentrale NRW daher als irreführend und hat beide Unternehmen abgemahnt. Diese haben umfassende Unterlassungserklärungen abgegeben.
Die Grünen-Bundestagsfraktion will mit einer Solarinitiative erreichen, dass der Ausbau der Solarenergie beschleunigt und erleichtert wird. Mieterstrom und dezentrale Bürgerenergie sollen ebenso unterstützt werden wie die Nutzung solarer Wärme.
Der Energiekonzern legt seine Pläne für ein neues Braunkohlekraftwerk im Rheinischen Revier ad acta. Ursprünglich sollte das Vorhaben „BoAplus“ am Standort Niederaußem weniger effiziente Kohlekraftwerke ersetzen.
Eine entsprechende Vereinbarung hat der Energiekonzern mit der Investmentgesellschaft Riverstone Holdings unterzeichnet. Die Transaktion soll im zweiten Halbjahr 2019 abgeschlossen sein.
Eine neu gefasste VDE-Norm macht die Anmeldung von Photovoltaik-Steckdosengeräten bis 600 Watt Leistung beim Netzbetreiber ab dem 27. April für alle Nutzer möglich. Bisher musste der Vorgang über einen Elektroinstallateur laufen.
Greenpeace Energy kritisiert die Pläne der ukrainischen Regierung, die Rohbauten zweier Reaktoren aus den 1980er-Jahren am Standort Chmelnizkij zu vollenden und bis 2026 in Betrieb zu nehmen.
Selbstlernende Sensornetzwerke sollen es ermöglichen, auf Basis von Wetterdaten genauere Prognosen zur möglichen Belastung der Leitungen zu erstellen. Eine bessere Auslastung der bestehenden Netze verringert den Ausbaubedarf.
Derzeit sind 35 Power-to-Gas-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 30 Megawatt in Betrieb. Insgesamt 16 Anlagen sind momentan in Planung, zwei davon mit einer Leistung von 100 Megawatt.
Die erneuerbaren Energien liefern um 12 Uhr zusammen 56 Gigawatt – bei einem Verbrauch von 61 Gigawatt. Der Preis an der Strombörse fällt am Ostermontag in der Spitze auf minus 83,01 Euro pro Megawattstunde.
Der vom Bundesverband Solarwirtschaft in Auftrag gegebenen Umfrage zufolge ist die Solarenergie das beliebteste Klimaschutzinstrument der Bundesbürger. Knapp die Hälfte der Befragten ist für ein Tempolimit auf Autobahnen, fast genauso viele Teilnehmer befürworten verschärfte Pflichten zur Gebäudedämmung.