Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im Frühjahr soll der Neu- und Umbau am Hauptsitz in Wittenberg beginnen und im kommenden Jahr fertiggestellt sein. Tesvolt schafft damit mehr als 400 Arbeitsplätze und will seine aktuellen Produktionskapazitäten verzehnfachen.
Photovoltaik-Balkonmodule sind nach VDE-Standards erst zulässig, wenn sie mit einer statisch geprüften Konstruktion am Balkon befestigt werden. Plagiate von Befestigungsbügeln können diese Anforderung nicht einhalten und eine Gefahr darstellen, wie Solar-Hook warnt.
Im Zuge des EEGs 2023 erhalten „besondere Solaranlagen“ einen Aufschlag auf den Zuschlagswert. Die Bundesnetzagentur will nun die Anforderungen an diese Photovoltaik-Anlagen genauer definieren, die auf Moorböden und Grunland errichtet werden. Stellungsnahmen sind bis zum 17. März möglich.
Die Berner Fachhochschule in der Schweiz hat die ersten Ergebnisse einer Studie über die Haltbarkeit und Leistung von Photovoltaik-Wechselrichtern und Leistungsoptimierern für Wohngebäude über einen Zeitraum von 15 Jahren veröffentlicht. Dabei wurde festgestellt, dass mehr als 65 Prozent der Wechselrichter bis zum 15. Betriebsjahr keine ertragsrelevanten Fehler aufwiesen.
Photovoltaik und Wind lieferten in den ersten neun Tagen des Februars zudem mehr Strom als Braun- und Steinkohle. Um den eigenen Stromverbrauch besser an die Erzeugung erneuerbarer Energien anpassen zu können, gibt es bei Energy-Charts nun eine Stromampel.
Während die Niederlande den im eigenen Land entstehenden Kapitalbedarf des niederländischen Übertragungsnetzbetreibers decken wollen, wird laut Tennet für die Deckung des Kapitalbedarfs im Deutschland-Geschäft noch eine Lösung gesucht. Tennet geht dabei von der Überlegung aus, dass sowohl die niederländische als auch die deutsche Regierung es vorziehen, ihre jeweiligen nationalen Stromnetze zu finanzieren, zu kontrollieren und zu besitzen.
Anlässlich des „Energiedialogs 2023“ des Bundesverbands Erneuerbare Energie zeigte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck Verständnis für die Forderung nach mehr Garantien seitens der Erneuerbaren-Branche, doch nicht um jeden Preis. Zudem sieht er Länder und Behörden in der Pflicht, damit der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft schneller vorankommt.
Die seit Jahresbeginn in Deutschland geltende Regelung hat Leonore Gewessler auf die Idee für diesen Vorschlag gebracht, den sie auch schon an den österreichischen Finanzminister herangetragen habe. Branchenverbände wie PV Austria unterstützen den Vorschlag. Medienberichten zufolge reagierte das Ministerium allerdings eher skeptisch.
Die Strompreise sind zu Jahresbeginn deutlich zurückgegangen. Der Marktwert Solar lag auch unter dem Wert vom Januar 2022. Für Betreiber von Ü20-Photovoltaik-Anlagen ist die Anschlussvergütung nach EEG ab diesem Jahr auf 10 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt.
Mieter mit Erstwohnsitz in der Hauptstadt können ab dem 10. Februar 2023 eine Förderung von bis zu 500 Euro für den Erwerb einer Balkon-Solaranlage beantragen. Im Fördertopf sind sieben Millionen Euro.