Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen soll in den kommenden Jahren um jeweils 40 Prozent gesteigert werden, um auf 100 Megawatt bis 2030 zu kommen. Insgesamt strebt die bayerische Landeshauptstadt eine installierte Photovoltaik-Leistung von etwa vier Gigawatt an, um damit bis 2050 klimaneutral zu werden.
Die Diskussion um das neue Gebäude-Energie-Gesetz wühlt die öffentliche Diskussion seit Monaten auf. Der jetzt erzielte Kompromiss führt dazu, dass die Wärmepumpen langsamer ausgerollt werden als zunächst geplant. Im pv magazine Podcast sprechen wir mit dem Generalsekretär der Europäischen Wärmepumpen Assoziation (EHPA) darüber, ob die Sorgen der Deutschen berechtigt sind und was sich von anderen EU-Staaten lernen lässt. An einem privaten Beispiel, einem Einfamilienhaus aus den 70er Jahre zeigt er, wo die Probleme liegen.
Das Förderprogramm soll im Herbst starten und richtet sich an Privathaushalte. Voraussetzung ist, dass ein Elektroauto vorhanden ist, wie der Bundesverkehrsminister erklärte.
Bundeswirtschaftsminister Habeck kam zur Eröffnung der Anlage zur Herstellung von Kathodenmaterial nach Schwarzheide. Am Standort entsteht auch eine neue Recyclinganlage von BASF, mit der die schwarze Masse aus Lithium-Ionen wiedergewonnen werden kann. Das Zentrum gehört zu einem IPCEI, das die EU-Kommission im Dezember 2019 beihilferechtlich genehmigte.
Interview: Auf den PPA-Markt kommen diversen Veränderungen zu. Janosch Abegg, Senior Originator bei Axpo, spricht im Interview über Festpreis-PPA, über die Attraktivität bei den derzeitigen Ausschreibungserlösen und über die EU-Energiemarkt-Diskussion. Mehrere Szenarien sind möglich. Eines davon würde das Aus für PPA bedeuten, kaum dass sich der Markt darauf eingestellt hat.
Im Referentenentwurf für das „Solarpaket 1“ ist eine Regelung geplant, die die gemeinschaftliche Eigenversorgung in Gebäuden erleichtern soll. Zudem ist eine neue Vergütungsform vorgesehen sowie eine flexiblere Gestaltung der Direktvermarktung.
Das Bundeskabinett einigte sich auf eine Lösung, in der eine entscheidende praktische Hürde aus dem Weg geräumt wird. Wer einen öffentlichen Ladepark betreibt, kann eine Photovoltaik-Anlage zur Versorgung der Ladesäulen nutzen und für den Solarstrom den doppelten Erlös aus der THG-Quote erhalten.
Offenburger Wissenschaftler haben die Leistung von Solarmodulen für Photovoltaik-Balkonanlagen in Verbindung mit einer Batterie aus einem E-Bike bewertet. Sie stellten fest, dass diese Kombination einen stabilen und kontinuierlichen Betrieb über drei Tage ermöglicht. Sie testeten zwei Systemarchitekturen, die auf passiver und aktiver Hybridisierung basieren. Beide Systemdesigns lieferten zufriedenstellende Ergebnisse.
Der grüne Wasserstoff muss nicht aus entfernten und besonders sonnigen Ländern mit dem Schiff nach Deutschland kommen. Der Aufpreis für den Seeweg dürfte sich kaum rechnen, denn die Preise für Elektrolyseure fallen, während das Osterpaket für eine üppige Verfügbarkeit von grünem Strom in Deutschland sorgt. Die Kombination aus den beiden Entwicklung dürfte die heimische Elektrolyse-Wirtschaft ankurbeln.
Der Bundesverkehrsminister kam extra an die A81, um die 33-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage zu besichtigen. Es handelt sich um ein gemeinsam finanziertes Forschungsprojekt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit seinem Genehmigungsbeschleunigungsgesetz will das Ministerium mehr solcher Projekte ermöglichen und erleichtern.