Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Voraussichtlich 2025 soll das neue Werk mit einer Jahreskapazität von 3,5 Gigawatt für Photovoltaik-Wechselrichter in Übersee in Betrieb gehen. Aktuell befindet sich SMA noch in Gesprächen mit mehreren Bundesstaaten und potenziellen Partnern, um den strategisch besten Standort auszuwählen.
Der Verband geht unter Berufung auf eine Formulierungshilfe davon aus, dass, wenn überhaupt, nur ein kleiner Teil des Gesetzespakets noch in diesem Jahr vom Bundestag beschlossen und das Gros auf das nächste Jahr verschoben wird. Der BEE mahnt, die weiteren Änderungen dürften nun „nicht unter den Tisch fallen“.
Solarpower Europe stellt seinen „Energy Market Outlook“ vor. Europa erreicht demzufolge zum dritten Mal in Folge einen Rekordzubau an Photovoltaik-Anlagen. Deutschland liegt gemessen an der installierten Leistung in Europa vorn. Allerdings gibt es auch ein paar dunkle Wolken am Himmel, in der Prognose für die kommenden vier Jahre steht ein Einbruch der Wachstumsrate bevor. Kommen Zölle und Handelsbarrieren, schrumpft der Markt sogar, warnt der europäische Dachverband der Solarbranche.
Der österreichische Anbieter von Photovoltaik-Komplettlösungen wird wohl 27 Stellen abbauen. Ziel ist es nach Aussage von CEO Walter Kreisel, die gesunkenen Photovoltaik-Preise an die Kunden weiterzureichen. Dafür hat das Unternehmen auch seine Prozesse digitalisiert und will dies nun in der Praxis umsetzen.
57 von 224 Produkten in der aktualisierten Produktdatenbank sind dieses Jahr auf den Markt gekommen oder werden ab 2024 zu kaufen sein. Unsere Marktübersicht zeigt auf, dass die Geräte immer smarter werden: Solaroptimiertes Laden, Lastmanagement und Schnittstellen entwickeln sich.
„Haushaltsnahe Flexibilitäten“ könnten einer von Agora Energiewende in Auftrag gegebenen Studie zufolge im Jahr 2035 rund 100 Terawattstunden an verschiebbaren Lasten bereitstellen, wenn es hierfür Anreize in Form flexibler Tarifmodelle gibt. Damit ließen sich 4,8 Milliarden Euro an Brennstoff- und Investitionskosten für Wasserstoff-Kraftwerke und große Batteriespeicher einsparen.
Der Verband hat an den Bundestag appelliert, ein klares Signal an die deutsche Solarindustrie zu senden. Die Zeit drängt, doch die Regierungsfraktionen ringen wie beim Haushalt noch um Kompromisse.
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat eine weitere Verwaltungsanweisung zur Anwendung des Nullsteuersatzes beim Verkauf von Photovoltaik-Anlagen veröffentlicht. In dem BMF-Schreiben werden häufige Einzelfragen aus der Praxis beantwortet.
Für Strom aus Photovoltaik-Anlagen gab es bei der Börsenvermarktung soviel Geld wie seit April nicht mehr. Der Marktwert Solar stieg dabei steiler an als die übrigen Werte.
Sonnen betreibt sein virtuelles Kraftwerk nun seit fünf Jahren und nutzt es für Primärregelleistung und den Stromhandel. Im pv magazine Podcast diskutieren wir, wie es funktioniert, wie oft es zum Einsatz kommt und was es im Energiesystem und für die einzelnen Teilnehmer bewirkt mit Isabella Marra und Tamika Balken von Sonnen.