Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Forschungsprojekt „MetPVNet“ mit rund zwei Millionen Euro. Ziel ist, eine bessere Vorhersage zur Einspeisung aus Photovoltaik-Anlagen zu entwickeln.
Mehr als 1800 Unternehmen engagieren sich in diesen Bündnissen. Die Grünen fordern unterdessen einen passenden Rahmen für die Energieeffizienz in Deutschland und nicht nur kosmetische Einzelmaßnahmen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird für das Photovoltaik-Projekt seine bifazialen monokristallinen n-type Solarmodule mit 310 Watt Leistung liefern. Das Gesamtvolumen des Auftrages liegt bei gut 25 Millionen US-Dollar.
Der Hamburger Betreiber hat weitere Solar- und Windparks in sein Portfolio aufgenommen. Die Photovoltaik-Anlage befindet sich in Deutschland und ist seit 2012 am Netz.
In der Kategorie „Aufsteiger“ setzte sich der Speicheranbieter aus Sachsen-Anhalt durch. Der Deutsche Gründerpreis wird seit 2002 verliehen.
Im Bundesstaat Südaustralien will das Allgäuer Unternehmen ab Herbst jährlich 10.000 Photovoltaik-Heimspeicher fertigen, die zugleich Teil eines virtuellen Netzwerks werden sollen. Damit kann Sonnen – nach eigenen Angaben bislang als einziger Hersteller – von der großzügigen Förderung der Regierung in Adelaide direkt profitieren.
Die Linksfraktion wirft der Landesregierung in Schwerin Inaktivität beim Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie vor. Diese sieht sich selbst auf einem guten Weg, wie aus ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage hervorgeht, obwohl Mecklenburg-Vorpommern trotz hohem Solarpotenzial nur im hinteren Drittel im Ländervergleich rangiert.
Um knapp 177 Millionen Euro schmolz der Überschuss in der August-Sonne. Mit knapp 4,1 Milliarden Euro lag der Stand des EEG-Konto auch Ende August über dem Vorjahresniveau.
Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hat das internationale Pilotprojekt ausgeschrieben, um die technische Machbarkeit zu prüfen. Ziel ist es, mit den Elektroautos künftig Sekundärregelenergie bereitzustellen.
Das Essener Institut hat in „Nature Energy“ eine Analyse veröffentlicht, wonach die Deutschen bereit wären, mehr EEG-Umlage zu zahlen, wenn es weniger Ausnahmen für die energieintensiven Unternehmen geben würde. Auch andere prominente Wissenschaftler sehen in den Ergebnissen einen wichtigen Beleg dafür, dass die gesellschaftliche Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen von einer fairen Kostenverteilung abhängt, ziehen jedoch die Relevanz der Fragestellung des RWI Essen in Zweifel.