Die Klimaschutzministerin hat umfangreiche Ausbaupläne für Photovoltaik-Anlagen vorgelegt – 11 Terawattstunden Kapazität sollen bis 2030 neu hinzukommen. PV Austria begrüßte das Programm, fordert jedoch noch mehr von Engagement von den Bundesländern, die sich für eine Photovoltaik-Pflicht auf Neubauten stark machen sollten.
Mit der intelligenten Ladelösung wird das Elektrofahrzeugen jeweils so geladen, dass ein Maximum an selbsterzeugtem Solarstrom der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach genutzt wird. Der SMA EV Charger lädt die Autos dabei einphasig mit 7,4 Kilowatt.
Mit der EEG-Novelle soll Rechtssicherheit für Anlagen geschaffen werden, für die die Förderung ab 2021 endet. Nach Ansicht des Ökostrom-Anbieters geht der im Referentenentwurf verfolgte Ansatz nicht weit genug. Naturstrom will einfache Rahmenbedingungen, die für die Ü20-Photovoltaik-Anlagen auch Eigenverbrauch und Marktteilnahme ermöglichen.
Noch vor dem Kabinettsbeschluss in zwei Wochen muss es nach Ansicht des Verbands dringend Anpassungen geben. Unter anderem müssen die geplanten Ausschreibungen für Photovoltaik-Dachanlagen gestrichen werden.
Nach Ansicht der Analysten wird die Nachfrage derzeit vor allem durch Photovoltaik-Eigenverbrauchslösungen getrieben. Ein Zubau von knapp fünf Gigawatt scheint daher möglich.
Das Umweltministerium in Kiel plant ein ambitionierteres Klimaschutz- und Energiewendegesetz. In diesem Zuge soll auch eine Pflicht zur Installation von Photovoltaik-Anlagen auf neuen Gewerbe- und Wohngebäuden erlassen werden.
Auch im August lagen die Ausgaben der Übertragungsnetzbetreiber deutlich über den Einnahmen. Das EEG-Konto ist damit so stark im Minus wie zuletzt Ende 2012.
In Chile ist in einem Nationalpark ein Flusswasserkraftwerk mit einer Photovoltaik-Anlage und einem Batteriespeicher kombiniert worden, um die Einrichtungen vor Ort mit sauberem Strom zu versorgen. Das System ersetzt die Stromerzeugung aus Dieselgeneratoren.
Das Unternehmen gibt 1500 Genussrechte zu je 1000 Euro aus, um das Geld für die Produktion einzusammeln. Rund 500 Kleininvestoren haben bereits gezeichnet. Die Zeichnungsfrist läuft noch bis Ende des Monats.
Für das Gesamtjahr hat AECEA seine Prognose angehoben und geht für das laufende Jahr von einer neu installierten Photovoltaik-Leistung zwischen 28 und 34 Gigawatt in China aus. Die Zwischenfälle in den Polysilizium-Fabriken hat die Preise steigen lassen. Erst für Oktober oder November wird eine Rückkehr auf das Preisniveau von Juni erwartet – allerdings könnte die hohe Nachfrage zu diesem Zeitpunkt auch die Preise hoch halten.