Das geplante Joint Venture zur großskaligen Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien soll weiter geschaffen werden, doch es werden noch weitere Investoren gesucht. Die Eneris Gruppe hat ihre Zusagen vorerst ausgesetzt und der Hauptaktionär FEFAM hat einen Überbrückungskredit von 34 Millionen Schweizer Franken bereitgestellt, um Leclanche mehr Zeit für den Aufbau eines Joint Ventures für eine großskalige Batteriezellproduktion zu verschaffen.
In Zeiten des weltweiten Klimanotstandes ist es entscheidend, dass die internationale Staatengemeinschaft endlich ein allgemeines Menschenrecht auf eine sichere, saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt anerkennt. Deswegen ist die Energy Watch Group Unterzeichnerin eines offenen Briefes an den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, damit er dieses Recht auf seiner Versammlung am 14. September anerkennt und in der […]
Bis zu sechs Millionen Tonnen Treibhausgas-Emissionen jährlich sollen mit den Bündnissen aus Industrie, Handwerk, Handel und Gewerbe eingespart werden. 350 neue Netzwerke sollen in den nächsten fünf Jahren entstehen, um die Themen Energieeffizienz und Klimaschutz gemeinsam voranzutreiben.
Knapp 20 Unternehmen haben den Appell unterzeichnet, den der Bundesverband Neue Energiewirtschaft an mehrere Ministerien sowie die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden von CDU, CSU und SPD geschickt haben. Sie fordern mit der EEG-Novelle ähnlich zur Windkraft auch für große Photovoltaik-Anlagen eine Regelung zu schaffen, damit die Kommunen, in denen die Solarparks stehen, mehr an den Einnahmen partizipiert werden können.
3,5 Tage gibt das Bundeswirtschaftsministerium den Verbänden Zeit, sich mit dem 164-seitigen Entwurf auseinanderzusetzen und Stellung zu beziehen. Dabei verweist es darauf, dass der Entwurf für das EEG 2021 regierungsintern noch nicht abgestimmt ist und „vertiefter Verhandlungsbedarf“ besteht.
Der Bundeswirtschaftsminister hat 20 Vorschläge gemacht, wie er sich eine Allianz von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik für die Ziele Klimaneutralität und Wohlstand vorstellt. Über allem steht eine parteiübergreifende „Charta für Klimaneutralität und Wirtschaftskraft“.
Mit deutlicher Mehrheit wollen die Parlamentarier ehrgeizigere Ziele für 2030 festlegen. So sollen die CO2-Emissionen bis dahin um 60 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Nun sind die Mitgliedsstaaten gefragt.
128,4 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugten die Photovoltaik-, Windkraft- und übrigen erneuerbaren Anlagen in den ersten sechs Monaten. Die Windkraft war dabei der wichtigste Energieträger in Deutschland.
Der ehemalige CSU-Bundestagsabgeordnete hat sich mit konkreten Vorschlägen an die Mitglieder des Energieausschusses gerichtet, wie der Weiterbetrieb der Ü20-Anlagen sichergestellt werden kann. Er fordert dabei auch die komplette Befreiung aller Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung von Abgaben und Umlagen, wie es die EU-Erneuerbaren-Richtlinie vorsieht.
Das Projekt „cFlex“ simuliert Lastverläufe von Einzelverbrauchern bis hin zu großen Gruppen. Dabei geht es um die Entwicklung von dezentralen Netzen, die den Zusammenschluss zahlreicher Prosumer ermöglichen.