Im Rahmen einer strategischen Kooperation wollen BASF und Norilsk Nickel die steigende Nachfrage nach Batteriematerialien für Elektrofahrzeuge decken.
Mehr Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden in der Stadt, mehr Möglichkeiten für Mieterstromprojekte, steuerrechtliche Erleichterungen für die Betreiber solcher Anlagen – das und weitere Maßnahmen für eine bessere Förderung der erneuerbaren Energie in den Städten fordert der Bundesrat.
Selbst mit Normalstrom verursachen Elektroautos inzwischen deutlich weniger Kohlendioxid-Emissionen als Benzin- oder Diesel-Pkw. Das liegt am steigenden Anteil erneuerbarer Energien wie der Photovoltaik.
Das dritte Quartal 2018 ist für Singulus positiv verlaufen. Angesichts der Verbesserungen bei Umsatz und Gewinn bekräftigte der Photovoltaik-Anlagenbauer seine Jahresprognose.
In Ungarn realisiert das Mainzer Photovoltaik-Unternehmen im Konsortium mit einem lokalen Unternehmen die mit 22,7 Megawatt größte Photovoltaik-Anlage des Landes.
Über die Crowdinvesting-Plattform Ecoligo wurden inzwischen zwölf Photovoltaik-Projekte mit knapp 900 Kilowatt Leistung in Ghana, Kenia, Chile und auf den Philippinen finanziert.
Die Ministerpräsidenten von Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt haben in Berlin für eine gesamtdeutsche Anstrengung zur Bewältigung des Kohleausstiegs plädiert. Wenn es nach ihnen geht, wird Deutschland noch bis in die 2040er Jahre Braunkohle zur Stromerzeugung nutzen.
Die Porsche Holding Salzburg wird ab sofort Gewerbespeicher von Varta Storage vertreiben. Das europäische Automobilhandelsunternehmen hat bereits Produkte von Sonnen im Portfolio.
Sinkende Emissionen und wachsende Volkswirtschaften – einer neuen Analyse der Internationalen Energieagentur zufolge ist das kein Widerspruch. Notwendig sei allerdings die richtige Energieeffizienzpolitik.
Standorte in Gewerbe- und Industriegebiete sowie die Kopplung mit Photovoltaik-Anlagen werden für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge eine wichtige Rolle spielen. Das zeigt eine Studie von Aurora Energy Research.