Die Verbraucherschützer nennen vier Fehlannahmen zu technischen und ökonomischen Grundbedingungen, die ihrer Beobachtung nach besonders weit verbreitet sind. Diese betreffen die vermeintliche Autarkie, die Rentabilität, die Ausrichtung der Module und die Möglichkeiten einer Stecker-Solar-Geräte.
Das Forschungsprojekt soll es ermöglichen, dass Besitzer von Elektroautos ihren eigenen Stromvertrag mit Haushaltsstrom und Photovoltaik-Eigenerzeugung an öffentlichen Ladesäulen nutzen können. Bislang erfolgte die Pilotierung in der Regelzone des Übertragungsnetzbetreibers Transnet BW, nun gibt es auch einen Standort in der Amprion-Zone.
Kartell- und Investitionskontrollbehörden in sieben Ländern mussten der Transaktion zustimmen. Der Kaufpreis beläuft sich Baywa zufolge auf 176 Millionen Euro.
Die Projektpipeline für Batteriespeicher wächst – doch viele Vorhaben benötigen noch eine Finanzierung. Florian Hock und Marcus Starke aus dem Bereich Strukturierte Finanzierungen Energie-Origination der Nord/LB erklären, worauf es wirklich ankommt: von stimmigen Gesamtkonzepten und verlässlichen Vertragspartnern bis hin zur Rolle der Kommunen und der Absicherung der Einnahmendurch Tolling.
Über 50 Prozent des Markts fallen gemäß unseren Analysen des Marktstammdatenregisters auf asiatische Hersteller. Der Photovoltaik-Heimspeichermarkt verzeichnet erstmalig einen leichten Rückgang der Installationszahlen von etwa sechs Prozent.
Der „ESiP Analyzer“ soll Anwendungen von Peak-Shaving bis Photovoltaik-Speicher aufzeigen und bewerten helfen. Zentrale Ansatzpunkte sind die Senkung von Leistungsspitzen und die Zwischenspeicherung von erneuerbaren Energien.
Mit dem Balkonsystem Moecell des Start-ups Nineti bieten die Pfalzwerke jetzt steckerfertige Solaranlagen für Balkon und Fassade an – modular erweiterbar, leicht zu montieren und deutschlandweit lieferbar.
Den Anfang macht ein gemeinsam mit dem hierauf spezialisierten Unternehmen Marcley umgesetztes Photovoltaik-Projekt mit 42 Kilowatt für 19 Haushalte. Weitere sollen folgen.
Eigenheimbesitzer Andreas Rehn hat ein Heimenergiemanagementsystem und unterliegt dem Paragraf 14a EnWG. Jetzt wurde der alte Zähler gegen ein intelligentes Messsystem mit Steuereinrichtung getauscht. Die Technik zur im Gesetz geforderten Dimmbarkeit ist nun vorhanden, aber der Netzbetreiber kann seine Anlage immer noch nicht dimmen – und keiner fühlt sich zuständig.
Der durchschnittlicher Börsenstrompreis fällt im April auf 7,8 Cent pro Kilowattstunde und an 75 Stunden legt der Preis unter 0 Cent pro Klowattstunde, wie die Auswertung von Rabot Energy ergab. Nach einer Analyse von Naturstrom haben die Preisspitzen nach unten und oben zwischen Januar und April gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zugenommen und fallen deutlich extremer aus.