Im Zuge der Zusammenarbeit sollen die Heidelberg Wallboxen mit der SAP E-Mobility-Software kombiniert werden, um ein einfaches Betreiben, Überwachen und Abrechnen der Ladesäulen zu ermöglichen. Dienstwagenflotten und Privathaushalte sind die ersten Zielmärkte.
Der Zuschuss ist auf 900 Euro pro Ladepunkt begrenzt. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der Strom vollständig aus regenerativen Quellen stammt. Das Förderprogramm für Wallboxen in Wohngebäuden ist dagegen ausgelaufen.
In diesem Podcast für Endkunden, diskutieren Redakteurin Cornelia Lichner und Product Solutions Manager Dieter Jauch von Initiativpartner Huawei, welche Entscheidungen Kunden bei der Auswahl von Speichersystemen treffen müssen, welche Auswahlmöglichkeiten es gibt und welche Konsequenzen die Entscheidungen für den Haushalt haben.
Einer Berechnung von EUPD Research zufolge verbrauchen die Elektroautos hierzulande in diesem Jahr 1,3 Terawattstunden Strom. Bilanziell müssten dafür 187.000 Einfamilienhäuser mit einer 7,5-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage ausgerüstet werden.
Das Produkt ist dem Unternehmen zufolge bis zu 70 Prozent preiswerter als vergleichbare DC-Wallboxen. Ziel sei, Funktionen wie Vehicle-to-Home und Vehicle-to-Grid erschwinglich zu machen. Die Auslieferung soll mit dem Produktionsstart des Solarautos „Sion“ im Jahr 2023 beginnen.
Der Versorger wird für 2300 Dienstwägen Ladesäulen an den Arbeitsplätzen und auf Wunsch auch zuhause installieren. Coca-Cola investiert rund 800.000 Euro.
Interview: Die Zahl der installierten Batteriespeicher in Deutschland wächst ungebrochen weiter. Was Kunden bei der Auswahl ihrer Photovoltaik-Heimspeicher beachten müssen und wie Hersteller mit Supportanfragen sowie Garantieansprüchen umgehen, erklärt Sven Weber vom Photovoltaik-Shop TST Solarstrom.
Eine intelligente Kommunikation zwischen Wechselrichter und Ladepunkt sowie Monitoring und Steuerung des Ladeprozesses sollen das Laden mit Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage gewährleisten. Der Komfort bleibt laut GridX dabei nicht auf der Strecke.
Das Unternehmen nimmt am Standort Wiesloch-Walldorf eine zweite Produktionslinie in Betrieb. In den letzten beiden Jahren hat der Hersteller mehr als 35.000 Wallbox-Systeme verkauft.
Open-Source-Lösungen gibt es auch für das Energiemanagement mit Wallboxen. Die Bewohner eines Hofes bei Aurich haben eine günstige Lösung mit offenen Schnittstellen gesucht und gefunden. Sie hat sogar einige Funktionalitäten, die auf dem Markt nicht Standard sind.