In letzter Zeit häuften sich Hiobsbotschaften aus der Speicherbranche. Simon Schandert, CTO beim Speicherhersteller Tesvolt, verweist auf die Statistik und danach liegen die gemeldeten Schadensfälle im Promillebereich. Zugleich erklärt er, was Hersteller für die Sicherheit ihrer Batteriesysteme tun und worauf Endkunden beim Kauf achten sollten. Explizit warnt er vor selbstgebastelten Speicherlösungen.
Es ist bereits das vierte Projekt der beiden Partner. Es handelt sich um kombinierte Photovoltaik-Speicher-Kraftwerke aus den Innovationsausschreibungen.
Der Batteriespeicher ist in verschiedenen Größen zwischen 80 Kilowattstunden bis zu mehreren Megawattstunden verfügbar. Er erfüllt besondere Sicherheitsanforderungen und kann daher auch in Wasserschutzgebieten oder Regionen mit Waldbrandgefahr aufgestellt werden.
Die Batteriespeicher-Generation „TS HV 30-80 E“ soll mehr Variationsmöglichkeiten bieten und wird mit einer System- und Kapazitätsgarantie von zehn Jahren ausgeliefert. Neu ist der dreiphasige Batteriewechselrichter „Sunny Tripower Storage X“ von SMA.
Im Frühjahr soll der Neu- und Umbau am Hauptsitz in Wittenberg beginnen und im kommenden Jahr fertiggestellt sein. Tesvolt schafft damit mehr als 400 Arbeitsplätze und will seine aktuellen Produktionskapazitäten verzehnfachen.
Tesvolt setzt neue Batteriemodule mit höherer Leistungsdichte in seinen Gewerbespeichern ein. Die neuen Batteriespeicher der E-Serie sind bereits seit Mai am Markt verfügbar und nun mit allen Details in der pv magazine-Marktübersicht gelistet.
Der neue Speicher von Fenecon ist vor allem für Ladepark- und Gewerbelösungen vorgesehen, die Produkte von Tesvolt haben eine höhere Energiedichte als die der Vorgänger-Serie. BYD wirbt für seine neuen Speicher unter anderem mit der Kompatibilität mit Wechselrichtern unterschiedlicher Hersteller.
Der Batteriespeicher-Hersteller aus Sachsen-Anhalt hat neue Investoren aus Liechtenstein gewonnen. Mit dem frischen Kapital soll das weitere Wachstum und die Internationalisierung von Tesvolt vorangetrieben werden, wobei für 2022 der Markteintritt in Nordamerika geplant ist.
Rund 40 Millionen Euro Umsatz bis 2023 erwartet sich der Wittenberger Speicherhersteller aus dem Auftrag der Schaper Gruppe. Die Großspeicher sollen die Wasserstoff-Elektrolyseure von Apex zuverlässig mit Strom versorgen, auch wenn Photovoltaik und Windkraft nicht genug Energie erzeugen.
Das Photovoltaik-Unternehmen bietet Gewerbekunden bereits an, über Power Contracting oder Anlagenpacht günstig Solarstrom vom eigenen Dach zu beziehen. Mit der Kooperation mit dem Speicherhersteller soll die Angebotspalette noch erweitert werden.