Eigentlich ist alles gut. Das Zeitalter der speicherbaren Solarenergie ist angebrochen und die Schlagzeilen lauten: „Sonne bei Nacht“, „Sonne bei Wolken“, „Wind bei Flaute“, „Sonne und Wind auf Knopfdruck“, „Kein Strom mehr wegwerfen“, „Verbraucher versorgen, wenn sie Energie brauchen“, „Netze überall stabilisieren und im Notfall wieder aufbauen“, „Netzausbaukosten um 200 Milliarden Euro minimieren“, „Endlich macht […]
Der Hersteller eines in Brand geratenen Balkonspeichersystems, Zendure, meldete sich mit einer Stellungnahme nach einer Untersuchung hinsichtlich der Unfallursache. Die Batteriezellen seien nicht der Auslöser gewesen. Der Hersteller verspricht, das Problem ernst zu nehmen und seine Notfallsysteme zu überarbeiten.
Mit dem Produkt sollen nach Angaben des Hamburger Start-ups auch Mieter und Haushalte, die keine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach haben, von den Schwankungen der Strompreise an der Börse profitieren können. Der Preis startet bei 8900 Euro. Zudem fällt eine monatliche Software-Gebühr an.
Das Unternehmen hat vier Produkte seiner „Stream-Serie“ vorgestellt. Die Batteriespeicher lassen sich mit mehr Photovoltaik-Leistung kombinieren. Der Preis für die Modelle mit 1,92 Kilowattstunden Kapazität liegt zwischen 799 und 1099 Euro.
Die Energietransformation erfordert einen grundlegenden Umbau der Energieversorgung. Das spiegelt sich insbesondere in einer Neuausrichtung der Stromversorgung wider: Weg von zentralen, fossilen Strukturen – hin zu einer dezentralen, erneuerbaren und flexiblen Versorgung. Das bedingt einen Systemumbau auf mehreren Ebenen. Die Erzeugung muss den steigenden Strombedarf decken und Netze müssen ertüchtigt werden, um Transport über größere […]
EUPD Research und Anker Solix liefern in ihrer Analyse verschiedene Rechenbeispiele, um die Wirtschaftlichkeit für die Kombination von Stecker-Solar-Geräten mit Batteriespeichern zu untersuchen. Ein System mit 2 Kilowatt Photovoltaik-Leistung und 2 Kilowattstunden Speicherkapazität kann demnach die privaten Stromkosten um 64 Prozent senken. Es amortisiert sich der Studie zufolge damit in rund vier Jahren.
Der Energiekonzern investiert nach eigenen Angaben einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag in den Bau des 600 Megawatt Batteriespeichers. Das Projekt entsteht auf dem Gelände eines ehemaligen Steinkohlekraftwerks und soll bis 2028 vollständig in Betrieb sein.
Ziel der „European Energy Storage Inventory“ ist es, alle europäischen Energiespeicherprojekte nach Status – in Betrieb, geplant und im Bau -, nach Standort und nach Technologie zu erfassen. In Deutschland sind bisher die meisten Projekte verzeichnet.
In der Petition werden unter anderem die Zulassung variabler Netzentgelte für Kleinspeicher und die Freigabe von einfachen Messgeräten zum günstigen Nachweis der netzdienlichen Nutzung gefordert. Noch bis 10. April läuft die Zeichnungsfrist.
Auf der Tagung sind die politischen Hürden einmal mehr aufgezeigt worden, die in der nächsten Legislaturperiode endlich konsequent angegangen werden müssen. Die Themen sind dabei nicht neu: Genehmigungsverfahren für neue Ladehubs, flexible Nutzung von Energiespeichern, bidirektionales Laden und Sektorenkopplung.