Zum Verfahren der Bundesnetzagentur (AgNes) – warum ein zukunftsfähiges Entgeltsystem den Beitrag von Batteriespeichern für Netzstabilität anerkennen muss.
Der massive Ausbau der Photovoltaik ist Voraussetzung für das Erreichen der deutschen Klimaziele und schon längst nicht mehr rein ideologisch, sondern marktwirtschaftlich getrieben. Doch in der praktischen Umsetzung häufen sich Zielkonflikte. Besonders bei großen Freiflächenanlagen treffen ambitionierte Leistungskonzepte auf knappe Netzanschlusskapazitäten, volatile Strompreise und ein zunehmend komplexes Fördersystem. Die zentrale Frage lautet: Wie lässt sich […]
Einzig die vereinheitlichten Genehmigungsverfahren für Photovoltaik-Anlagen und Speicher sind nach Ansicht des Verbands ein Lichtblick. Allerdings fehlen in dem Gesetzentwurf ambitionierte Photovoltaik-Ausbauziele für die Bundesländer, konkrete Vorgaben für Beschleunigungsgebiete, eine klare Speicher-Strategie und die Festschreibung der Klimaneutralität 2040.
Die Dynamik auf dem Markt für große Batteriespeicher ist enorm. Im Versorgungssicherheitsbericht der Bundesnetzagentur werden sie dennoch kaum berücksichtigt, was nach Ansicht des Verbands zu teuren politischen Fehlentscheidungen führen könnte.
Angesichts des zunehmenden Ausbaus erneuerbarer Energien und der wachsenden Bedeutung von Energieautarkie und Netzstabilität rücken Batteriespeicherlösungen immer stärker in den Fokus. Es wird viel über Mieterstrom, Batteriespeicher und die Eigenverbrauchsoptimierung gesprochen. Während es im Einfamilienhausbereich bereits zahlreiche Erfahrungswerte und Anwendungen gibt, besteht im Mehrfamilienhaus noch großer Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Es fehlt ein praktisches Werkzeug zur […]
Am Sonntag fielen weitere Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen an und die Gesamtzahl aus dem Vorjahr ist damit erreicht. Nach Auswertung von Herbert Saurugg ist jedoch auch bereits die Anzahl der Stunden mit Preisen über 100 Euro pro Megawattstunde höher als im Vorjahr.
Ursprünglich hatte die Regierung nur zwölf Millionen Euro für den zweiten Fördercall eingeplant. Doch um alle Anträge bewilligen zu können, stocke sie auf und will damit etwa 220 Megawatt neue Photovoltaik-Leistung und 200 Megawattstunden Speicher ermöglichen.
Der Batteriespeicher, der sich an Betreiber von Photovoltaik-Balkonanlagen richtet, hat eine Kapazität von 2,5 Kilowattstunden. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.
In Zusammenarbeit mit Münchner Solarkraftwerke will der Schweizer Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriepacks mehr als 40 Speicherprojekte zwischen 5 und 150 Megawatt bis 2028 realisieren. Die Umsetzung wird sowohl als Stand-alone- als auch als Co-Location-Lösung erfolgen.
Mit einer neuen Steuereinheit lassen sich bis zu vier Speicher parallel betreiben, was eine maximale Ausgangsleistung von 4,8 Kilowatt ins Hausnetz ermöglicht. Das Komplettsystem kann bis zu 14,4 Kilowatt Gleichstrom aus der Photovoltaik-Anlage direkt in die Batteriespeicher laden.