In einem Pilotprojekt haben der Übertragungsnetzbetreiber und der Speicheranbieter Erfahrungen gesammelt, wie mit über Blockchain vernetzten Heimspeichern das Stromnetz stabilisiert werden kann. Tennet plant nun weitere Blockchain-Projekte, um noch mehr Erkenntnisse zu gewinnen.
Das Leipziger Unternehmen wird seine Photovoltaik-Heimspeicher in Italien künftig über Solarplay vertreiben. Die EnBW-Tochter setzt große Hoffnungen in den schnell wachsenden Speichermarkt.
Mit der Initiative will das Allgäuer Unternehmen andere Hersteller ermutigen, auf kobaltfreie Alternativen für ihre Lithium-Ionen-Batteriespeicher zu setzen. In ersten Schritt wird es ein Logo geben, dass kobaltfreie Alternativen für Installateure und Endkunden klar erkennbar machen soll.
Der niederländische Energieversorger Eneco wird privatisiert. Betroffen von dem Verkauf sind auch Beteiligungen und Tochterunternehmen in Deutschland, beispielsweise Lichtblick, Next Kraftwerke und Thermondo. Zum Kreis der Eneco-Interessenten gehört Shell.
Kunden bekommen 1799 Euro Zuschuss – sofern sie keine staatliche Förderung in Anspruch nehmen konnten. Bereits im Vorjahr hatte der Allgäuer Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern ein ähnliches Angebot aufgelegt.
Die Analysten sehen den weltweiten Markt für Photovoltaik-Heimspeicher am Beginn eines langen Wachstumspfades. Für das Jahr 2030 erwartet EuPD Research ein Marktvolumen von einer Millionen Speichern.
Im Mai 2018 war der Öl-Konzern als Investor bei dem Allgäuer Photovoltaik-Speicherhersteller eingestiegen und jetzt soll die komplette Übernahme erfolgen. Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen. Sonnen erhofft sich damit einen neuerlichen Wachstumsschub – sowohl bei der Internationalisierung als auch beim Ausbau der Produktionskapazitäten weltweit.
Der Leipziger Photovoltaik-Heimspeicheranbieter lenkt ein und erkennt die Unzulässigkeit pauschaler Bedingungen an. Das Ergebnis: Die Heimspeicher müssen nicht permanent online sein, damit die Garantie gilt. Derzeit läuft noch ein weiteres Verfahren der Verbraucherschützer gegen Sonnen.
Die Europäische Investitionsbank begründete den Zuschlag damit, dass eine Unterstützung des Allgäuer Speicheranbieters auch eine Förderung der europäischen Klimaziele ist. Der Kredit ist für den Ausbau der europäischen Forschungs- und Entwicklungsstandorte Zuletzt hat Sonnen eine Fabrik im australischen Adelaide eröffnet und sich in Deutschland für den Vetrieb von Primärregeleistung präqualifiziert.
CEO und Gründer Christoph Ostermann erklärt im Gespräch mit pv magazine, wie Sonnen wurde, was es ist, und wie sein Unternehmen das Geschäftsmodell der etablierten großen Unternehmen obsolet macht. Um den deutschen Speichermarkt und mögliche Preisziele macht er sich im Übrigen keine Sorgen.