Der Solarpark steht in der bayerischen Gemeinde Berching/Oening. Initiatorin des Projektes ist die Altmühl-Jura Energiegenossenschaft.
Der Energiekonzern will auch Gemeinden mit existierenden und künftigen RWE-Windkraftanlagen an den Erlösen beteiligen. Das EEG 2023 macht diesen „RWE-Klimabonus“ möglich.
Die 10,4-Megawatt-Anlage befindet sich in Nähe der gescheiterten Atomenergie-Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf. Der auf Windenergie spezialisierte Projektierer Ostwind will künftig weitere Solarparks errichten.
Baywa re wird den Strom aus der Anlage bei Bad Liebenwerda an der Strombörse vermarkten. Das Unternehmen hat bei dem Projekt mit 30°-Solar aus Berlin zusammengearbeitet.
Der deutsche Projektentwickler hat die erste einer Reihe von öffentlichen Anhörungen zu seinem Photovoltaik-Projekt „Botley West“ eingeleitet, das in drei Zonen in Cherwell, West Oxfordshire und Vale of White Horse aufgeteilt werden soll.
Der erste Meilenstein ist mit der Veröffentlichung der Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses durch die Stadt Marlow erreicht. Die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Kraftwerks ist von den Unternehmen für 2024 geplant.
Das 204 Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk im nordpolnischen Zwartowo ist das bisher größte des Landes. Das Projekt ist die erste Phase einer 290 Megawatt-Anlage, die einen weiteren Solarpark mit 86 Megawatt vorsieht.
Die drei Photovoltaik-Kraftwerke im Südwesten Spaniens sollen Anfang 2023 ans Netz angeschlossen werden. In allen Anlagen kommen bifaziale Module zum Einsatz.
Mit dem Strom aus dem 40-Megawatt-Solarpark im Südwesten Frankreichs soll grüner Wasserstoff für lokale Abnehmer erzeugt werden. Baywa re arbeitet dabei mit dem französischen Unternehmen Lhyfe zusammen.
Der Stadtrat von Spremberg hat dazu jetzt einen Aufstellungsbeschluss verabschiedet. Die Anlage im Rekultivierungsgebiet des Tagebaus soll von EP New Energies realisiert werden.