In einem bahnbrechenden Urteil hat der Straßburger Gerichtshof entschieden, dass Untätigkeit beim Klimaschutz gegen die Menschenrechte verstößt. Die Richter forderten die Regierungen auf, ihre Verpflichtungen zur Eindämmung des Klimawandels zu erfüllen.
Alte Smartphones liegen zigtausendfach in Schubladen herum. Ihre Rechenchips und schnellen Speicher sind größtenteils noch in guter Verfassung, bleiben aber ungenutzt. Derweil werden für neue Energiemanagementsystem eben solche Chips und RAM-Speicher neu produziert. Das bedeutet neue CO₂-Emissionen, die in der Produktion entstehen, um Emissionen im Eigenheim sparen zu können. Dass das auch anders geht, zeigt der ein Schweizer Forscher.
Die BFH will mit ihrem neuen Kompetenzzentrum zur Agri-PV sowohl die wissenschaftliche Betreuung von Projekten und Anlagen als auch Unterstützung für Landwirte, Planer und Errichter anbieten. Dafür bündelt die Hochschule die Expertise in Photovoltaik und Agrarökologie „in schweizweit einmaliger Weise“.
Es ist das zweite Projekt in Graubünden. Insgesamt werden die in den Hochalpen geplante Photovoltaik-Kraftwerke eine Leistung von 45 Megawatt haben und sollen etwa 66 Gigawattstunden Solarstrom erzeugen, viel davon auch im Winter.
Die Energiepolitik spielt trotz der kritischen Frage der Versorgungssicherheit nicht die Hauptrolle im Wahlkampf 2023 in der Schweiz, wohl da sie im Interesse der Wähler hinter anderen Themen zurückfällt. Angesichts des steigenden Bedarfs an erneuerbaren Energien stehen die Parteien jedoch vor der Herausforderung, die Energiewende voranzutreiben und gleichzeitig die Wünsche der Bevölkerung zu berücksichtigen.
Quartalsweise analysiert solarplattform.ch die Preise für Photovoltaik-Anlagen für Einfamilienhäuser in der Schweiz. Im zweiten Quartal sind die Preise für Photovoltaik-Anlage praktische unverändert geblieben, obwohl sinkende Preise für Solarmodule und Wechselrichter dies erwarten lassen würden.
Das Schweizer Unternehmen verfügt zusätzlich auch über eine Projektpipeline von 521 Megawatt an Windparks im Land. Die Anlagen sollen alle bis 2030 umgesetzt werden. Die geschätzte Investitionssumme beläuft sich auf mehr als 1,3 Milliarden Schweizer Franken.
Der Schweizer Energiekonzern will im Herbst mit dem Bau seines bislang größten Solarparks beginnen. Ein wichtiger Schritt um das selbstgesteckte Ziel von zehn Gigawatt installierter Photovoltaik-Leistung bis 2030 zu erreichen.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt der durchschnittliche Anteil der Elektromobilität am Unternehmensumsatz zwischen 7 und 17 Prozent bei Installationsbetrieben. In Großbritannien ist er sogar noch höher. Sektorenkopplung gewinnt zunehmend an Bedeutung, wie eine neue Studie von EUPD Research zeigt.
Im Zuge von Weichenstellungen für einen schnellen und signifikanten Ausbau von erneuerbaren Energien hat sich die Kommission mehrheitlich für eine Pflicht von Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten ausgesprochen sowie Einschränkungen bei bestehenden Gebäuden. Zuvor hatte sich der Ständerat bereits im Herbst für eine Photovoltaik-Pflicht auf Dächern und an Fassaden von Bundesgebäuden ausgesprochen.