Der Jahrhundertsommer hat dafür gesorgt, dass die meteorologisch bedingten Einbußen aus den ersten drei Monaten im zweiten Quartal wieder ausgeglichen wurden. Envacis ist daher auch für das Gesamtjahr zuversichtlich, die selbst gesteckten Erwartungen erfüllen zu können.
Der Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer hat im ersten Halbjahr Umsatz und Ergebnis verbessern können. Doch der Politikwechsel in China und die Handelskonflikte haben zu einem niedrigeren Auftragseingang bei Meyer Burger geführt.
Das erste Halbjahr entwickelte sich für den Photovoltaik-Anlagenbauer noch verhalten. Doch für das Gesamtjahr erwartet Singulus eine deutliche Steigerung der Umsätze und ein positives Ergebnis im mittleren einstelligen Millionenbereich.
Im dritten Quartal wird nach den Erwartungen der Analysten so wenig Photovoltaik neu installiert wie seit 2015 nicht mehr. Mittelfristig werden die niedrigeren Preise die weltweite Photovoltaik-Nachfrage wieder steigen lassen.
Der Anlagenbauer hat seinen Umsatz und die Ergebnisse im ersten Halbjahr verbessert. Neue Aufträge verzeichnete Centrotherm jedoch eher aus der Halbleiter- und Mikroelektronikindustrie. In den kommenden zwölf Monaten rechnet das Unternehmen aber auch mit neuen Bestellungen von der chinesischen Solarindustrie.
Angesichts der jüngsten Entwicklungen in China werden viele Prognosen zur Entwicklung der Photovoltaik im laufenden Jahr nach unten korrigiert, und auch die Aktienkurse geben nach. Chinesische Modulproduzenten haben derweil an die Regierung appelliert, die angekündigten Maßnahmen abzumildern.
Im ersten Quartal verzeichnete der Photovoltaik-Hersteller wieder einen deutlichen Gewinn. Hanwha Q-Cells rechnet für das laufende Jahr weiterhin mit einer weltweiten Photovoltaik-Nachfrage von mehr als 100 Gigawatt, senkt aber zugleich die eigenen Absatzerwartungen etwas ab.
Im ersten Quartal hat der Umsatz leicht zulegen können und auch das EBITDA ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbessert worden. Das Konzernergebnis lag allerdings deutlich unter dem Niveau des ersten Quartals 2017.
Der koreanische Photovoltaik-Hersteller steigerte im vergangenen Jahr den Absatz. Doch die sinkenden Verkaufspreise für Solarmodule schlugen auf den Umsatz. Das Ergebnis ist vor allem durch die Schließung der Waferfertigung belastet, die sich langfristig für Hanwha Q-Cells aber auszahlen soll.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat seine vorläufigen Geschäftszahlen für das vergangene Jahr bestätigt. Der Rekordumsatz soll in diesem Jahr noch weiter gesteigert werden. Das EBIT will Manz im Plus halten.