Die Jahresumfrage des DGRV zeigt, dass 54 Prozent der Genossenschaften gern in Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt Leistung investieren würden. Im vergangenen Jahr waren es noch deutlich mehr, doch die Sonderkürzungen im Energiesammelgesetz und die gleichzeitig hohen Photovoltaik-Systempreise hätten für eine spürbare Verschlechterung der Rahmenbedingungen gesorgt.
Ziviler Ungehorsam gegen eine verantwortungslose Klimapolitik ist angemessen und notwendig. Schließlich geht es um nichts weniger als um die Zukunft der jungen Generation. Zwölf Städte in Deutschland haben bereits den „Klimanotstand“ ausgerufen – meist wurden sie von der „Fridays for Future“-Bewegung dazu gedrängt. Hierzulande wurden im Juni die höchsten Temperaturen aller Zeiten gemessen. Auch die […]
Die Nachfrage wird sich weltweit in diesem Jahr erholen. Die Wiederbelebung des globalen Photovoltaik-Marktes wird den Analysten zufolge vor allem aus Märkten außerhalb Chinas getrieben werden. Europa wird dabei die am stärksten wachsende Region sein und einen Zubau von mehr als 19 Gigawatt verzeichnen.
Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung in dem Land stieg nach den offiziellen Zahlen damit auf knapp 175 Gigawatt bis Ende vergangenen Jahres. Der Solarindustrieverband CPIA hatte kürzlich den Zubau auf 43,6 Gigawatt für 2018 geschätzt.
Vor einer Woche hat das Anti-Bestechungskomitee der kommunistischen Partei Chinas erklärt, dass es gegen den Chef der staatlichen Energieagentur wegen „ernsthafter“ Disziplinarverstöße ermittelt. Einige glauben, dass dies keine Auswirkungen auf die Solarindustrie des Landes haben wird, befürchten andere, dass wichtige Photovoltaik-Programme behindert werden könnten.
Gegenwärtig haben wir in Deutschland Dürre und Hitze in einer noch nie dagewesenen Qualität. Man möchte meinen, dass – analog zum GAU in Fukushima, der die Erneuerung des Atomausstiegs bewirkte – dieses unmittelbare Spürbarwerden des Klimawandels ebenfalls einen energiepolitischen Aufbruch auslöst: Endlich Schluss mit der Hinauszögerung des Kohleausstiegs, Bremsen los für die Erneuerbaren! Das Gegenteil […]
Analyse: Die unabhängige Energieanalystin Corrine Lin befasst sich mit den Auswirkungen der jüngsten politischen Entscheidung zur Photovoltaik-Politik in China. Sie betrachtet dabei die sinkenden Auslastungsraten bei den Photovoltaik-Herstellern und das weitreichende Überangebot sowie Aufrüstungen von Produktionsanlagen. Sie erwartet, dass sich die Solarindustrie 2019 wieder erholen wird.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im ersten Quartal 2018 weniger Module verkauft und Umsatz gemacht. Auch der verbliebene Nettogewinn ist minimal. Jinko Solar geht jedoch davon aus, dass die neuen Richtlinien für Photovoltaik in China kaum Auswirkungen auf das eigene Geschäft haben werden.
Interview: Das Potenzial der Photovoltaik wird in Deutschland derzeit kaum ausgeschöpft. Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft, erklärt, welche neuen Wege beschritten werden müssen, um die Solarisierung voranzubringen. Dabei ist auch die Politik gefragt – sie muss einen neuen energierechtlichen Rahmen schaffen.
Mit der Eco Innovation Alliance hat sich eine Initiative gegründet, die den vielen neuen ökologischen Ideen und Innovationen zum Durchbruch verhelfen will. Die Allianz, die in wenigen Wochen schon über 60 Mitglieder und Unterstützer zählt, hat es sich zum Ziel gesetzt, den direkten Austausch zwischen Start-ups und Innovationsunternehmen mit der Politik zu befördern. In den […]