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Prognos-Studie: EEG, AgNes und Netzpaket erhöhen Kosten für Solarstrom aus Freiflächenanlagen um bis zu 30 Prozent Die derzeit von der Regierung geplanten Gesetze werden zusammen mit der neuen Netzentgeltsystematik zu steigenden Stromgestehungskosten führen. Nach einer Progos-Studie trifft der Anstieg Photovoltaik-Freiflächenanlagen besonders. Die Kosten könnten bis zu 24,7 Prozent über dem Höchstpreis in den Ausschreibungen liegen.
Cornelia Lichner
12. Okt. 2026
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Vier Luft-Wasser-Wärmepumpen (vorn) und je eine Photovoltaikanlage hebeln diese vier Wohnhäuser in Wuppertal von der Energieeffizienzklasse D auf Klasse A. Zwei einfache Maßnahmen, die sich bei vielen ähnlichen Gebäuden genauso umsetzen lassen.
Effizienzklasse A durch Wärmepumpen im Mehrfamilienhaus Die Heizungsumstellung auf Wärmepumpen bei Mehrfamilienhäusern ist oft komplizierter und dauert länger als bei Einfamilienhäusern. Aber die Zeit drängt. Die Heizungsförderung sinkt und die EEG-Novelle bedroht Mieterstromkonzepte. Glücklicherweise lassen sich viele Lösungen schnell umsetzen.
Cornelia Lichner
08. Okt. 2026
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Mispel Frucht am Baum mit Bölätter Orangene Frucht aan grünen Blättern
MiSpeL-Rahmen ist fertig – jetzt folgt die Umsetzung 23 Gigawattstunden an Heimspeichern und 3,3 Millionen Fahrzeuge können bald im Stromnetz vermarktet werden. Die Regeln stehen, jetzt kommt es auf die Umsetzung der Netzbetreiber an. Ein Jahr dürfte der Rollout noch dauern.
Cornelia Lichner
05. Okt. 2026
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1Komma5°, Dachanlage
Bundesverband Neue Energiewirtschaft: EEG-Novelle muss mehr Flexibilität ermöglichen Netzanschlüsse besser nutzen, Strom speichern statt abregeln, Prosumern Flexibilität ermöglichen und Mittelstands-PPAs sichern: Diese Maßnahmen können die Systemkosten erheblich reduzieren, ist der Bundesverband Neue Energiewirtschaft überzeugt. Der Bundestag sollte dies bei der Entscheidung über die EEG-Novelle berücksichtigen.
Ralph Diermann
05. Okt. 2026
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Kanzleramt Berlin
Bundesregierung weist Bundesrats-Kritik an geplanter EEG-Novelle zurück Die Bundesregierung hält trotz der umfangreichen Änderungsforderungen des Bundesrats an zentralen Punkten ihrer EEG-Reform fest. Das betrifft unter anderem die Einspeisevergütung und Direktvermarktung kleiner Photovoltaik-Anlagen sowie die stärkere Ausrichtung des Zubaus auf Freiflächen.
Petra Hannen
02. Okt. 2026
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Deutscher Bundestag, Plenarsitzung, 2. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages, 6. 5. 2026
EEG im Bundestag: Verlässlichkeit ist auch eine Pflicht für den Gesetzgeber Der parlamentarische Prozess zu EEG und Netzpaket läuft. Für Gewerbe-Photovoltaik steckt darin ein Etikettenschwindel: Die Bundesregierung führt die Gewinnabschöpfung ein, die Brüssel seit 2024 verlangt. Die im Solarpaket 1 versprochene Vergütungserhöhung für große Photovoltaik-Anlagen, die genau daran hing, kommt trotzdem nicht. Wer soll unter diesen Bedingungen noch planen?
Melchior Schulze Brock, CEO von Enviria
02. Okt. 2026
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Großspeicher Fenecon
FID nach AgNes gesichert!? Es lauern noch zwei Risiken. Die Gefahr ab 2029 von Netzentgelten betroffen zu sein, treibt Speicher-Projektentwickler gerade zu höchster Eile. Trotz des Fokus auf die finale Investmententscheidung sollten sie die technische Komplexität nicht unterschätzen und sich auch mit der Gefahr von Zöllen und dem drohenden Verbot chinesischer Wechselrichter auseinandersetzen.
Franz-Josef Feilmeier, Fenecon
01. Okt. 2026
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Bundesnetzagentur
Bundesnetzagentur beschließt MiSpeL-Regeln für Speicher und bidirektionales Laden Die Bundesnetzagentur hat am Donnerstag die Festlegung zur Marktintegration von Stromspeichern und Ladepunkten beschlossen. Damit können Speicher künftig Solar- und Netzstrom aufnehmen, ohne dass für den zwischengespeicherten Solarstrom die EEG-Förderung verloren geht. Für Haushalte mit Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt ist eine vereinfachte Pauschaloption vorgesehen.
Petra Hannen
01. Okt. 2026
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Flagge Österreichs
E-Control sieht bei Photovoltaik keinen Aufholbedarf für Österreichs Erneuerbaren-Ziele E-Control hält das österreichische Ziel, den Stromverbrauch bis 2030 bilanziell vollständig mit heimischen Erneuerbaren zu gewährleisten, weiterhin für erreichbar. 2025 deckten erneuerbare Energien 78 Prozent des österreichischen Inlandstromverbrauchs. Das ist allerdings deutlich weniger als im wasserreichen Vorjahr.
Petra Hannen
01. Okt. 2026