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Insolvenz

Solarworld verzeichnet großes Investoreninteresse

Mehr als ein Dutzend potenzielle Interessenten haben sich im Zuge des Investorenprozesses für eine Übernahme des Photovoltaik-Herstellers bislang gemeldet. Im Juni soll das reguläre Insolvenzverfahren für die Solarworld Industries GmbH angemeldet und die Zellfertigung in Thüringen vorübergehend stillgelegt werden. Solarworld will jedoch weiter Module produzieren.

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Litarion muss Betrieb einstellen

Im Zuge eines Insolvenzverfahrens konnte keine Einigung mit Investoren erzielt werden, weil Verhandlungen über die Weiternutzung der Immobilie in Kamenz scheiterten. Die noch verbliebenen 120 Mitarbeiter sollen in den kommenden Tagen ihre Kündigung erhalten.

Die nächste Insolvenz im Universum des Fachmediums Photon

Über das Vermögen der Photon Production GmbH, die kürzlich in RE Production GmbH umbenannt wurde, ist ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Ein Gläubiger hat zuvor den Antrag gestellt.

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US-Tocher von Schletter beantragt ebenfalls Insolvenz

Einen Monat nach der Insolvenz der Muttergesellschaft hat nun auch die Tochtergesellschaft in den USA, Schletter Inc., einen Insolvenzantrag gestellt.

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Calyxo fährt Produktion runter

Der Insolvenzverwalter will so die Gläubiger des insolventen Modulherstellers nicht weiter schädigen. Im Hinblick auf die Investorengespräche sei das Interesse der Bieter allerdings groß.

Solarworld liefert wieder Module aus

Trotz der laufenden Insolvenz setzt der deutsche Photovoltaik-Hersteller in Produktion fort. Ab dieser Woche sollen Solarmodule an Kunden in Frankreich, Kuwait, Japan, Sri Lanka und Deutschland geliefert werden. Zudem läuft die Investorensuche.

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Tiefensee: „Die Hoffnungen schwinden“

Der thüringische Wirtschaftsminister zeigte sich enttäuscht über die neuerliche Insolvenzanmeldung von Solarworld. Tiefensee will aber weiter um den heimischen Photovoltaik-Produktionsstandort kämpfen und sieht auch die Bundesregierung in der Pflicht. In Sachsen sieht das Wirtschaftsministerium gute Chance für die Solarworld-Mitarbeiter, neue Jobs zu finden.

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Solarworld muss erneut Insolvenz anmelden

Nur rund sieben Monate nach dem Neustart und das zweite Mal binnen eines Jahres hat der deutsche Photovoltaik-Hersteller Insolvenz beim Amtsgericht Bonn angemeldet. Als Grund gibt Solarworld das geplante Auslaufen der Anti-Dumpingmaßnahmen durch die EU-Kommission gegen die chinesische Konkurrenz und die weiter gesunkenen Preise an.

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Schletter will sich in Eigenverwaltung restrukturieren

Das Photovoltaik-Unternehmen aus Kirchdorf will das Verfahren, das nach dem deutschen Insolvenzrecht seit 2012 möglich ist, bis zum Sommer abschließen. Der Geschäftsbetrieb soll in vollem Umfang fortgesetzt werden.

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Insolvenzverfahren von Phoenix Solar gestartet

Vor dem Münchner Amtsgericht hat das Insolvenzverfahren des deutschen Photovoltaik-Unternehmens begonnen. Für die Konzernmutter und die größte Tochter in den USA gibt es dem Insolvenzverwalter zufolge keine Hoffnung mehr.