Das Energieunternehmen erhielt von der Gemeinde ein Grundstück für den „Speicherpark Würgassen“ und kann dort die Infrastruktur des 1994 stillgelegten Atomkraftwerks nutzen. Nach Brokdorf wäre dies der zweite ehemalige Kernkraft-Standort, für den ein Batteriespeicher geplant ist.
Der Batteriespeicher wird langfristig vom österreichischen Versorger Verbund vermarktet. Er kaufte das Projekt im Dezember 2023 von Kyon Energy, was mit dem Bau im kommenden Jahr beginnen will.
Bei der Statuskonferenz des Bundesverbands Energiespeicher Systeme in Berlin betonte die Branche die vielfältigen Chancen der Technologie und forderte von der Politik und der Bundesnetzagentur mehr Planungssicherheit ein.
Die Speicher müssen in Kombination mit Erneuerbaren-Anlagen netzdienlich betrieben werden. Die Mittel für das neue Programm „Großspeicheranlagen“ stammen auch dem österreichischen Klimaschutzministerium.
Der Projektierer hat grünes Licht von der Gemeinde Alfeld (Leine) erhalten. Bis Ende 2025 soll das Speicherprojekt mit 137,5 Megawatt Leistung realisiert sein.
Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien bringt massive Herausforderungen mit sich. Denn der wachsende Anteil von Solar- und Windenergie führt auch zu mehr Volatilität bei der Stromgewinnung. In der Folge schwanken Strommärkte stärker und die Netze können überlastet werden. Eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung dieser Herausforderungen spielen Energiespeicher. Sie können überschüssigen Strom zwischenspeichern und bedarfsgerecht wieder […]
Bisher waren die Möglichkeiten limitiert, eine Photovoltaik-Freiflächenanlage im laufenden Betrieb zu optimieren. Die Unterkonstruktion ist fest im Untergrund verankert und die Kabel sicher im Boden verlegt. Beide sollten in den meisten Fällen weit über 20 Jahre – also die Dauer der EEG-Vergütung – halten. Bei Modulen wird eine fixe Degradation von um die 0,25Prozent pro […]
Das Münchner Unternehmen erhielt die Baugenehmigung. Bis 2025 soll der Speicher am Netz sein und systemdienliche Aufgaben übernehmen.
Die niederländische Regierung hat 416,6 Millionen Euro für den Bau von Speicherkraftwerken bereitgestellt, die an Photovoltaik-Freiflächen oder große Dachanlagen gekoppelt werden.
In Sachsen-Anhalt plant das Speicherunternehmen ein ähnliches Projekt. Daneben gekräftigt Eco Stor seine Forderung, die Gewerbesteuerregelung auch für Speicherprojekte zu ändern.