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China

Wacker wartet noch auf Auslaufen der Mindestpreise für Polysilizium in China

Der Chemiekonzern aus München geht davon aus, dass das chinesische Handelsministerium Ende Oktober eine Entscheidung treffen wird. Das US-Werk von Wacker befindet sich nach der vorübergehenden Stilllegung wegen einer Explosion noch in der Hochlaufphase.

China reicht zwei Beschwerden wegen US-Zöllen bei WTO ein

Die Regierung in Peking hat mit zwei Schreiben bei der Welthandelsorganisation (WTO) auf die von den USA verhängten Zölle von 30 Prozent nach Section 201 und 25 Prozent nach Section 301 reagiert.

China könnte bald zehn Gigawatt an ungeförderten Photovoltaik-Anlagen zubauen

Es gibt Gerüchte, wonach die Lobbyarbeit der Solarindustrie die Regierung dazu bewogen hat, der Installation von 300 bis 500 Megawatt an kleineren Photovoltaik-Anlagen in jeder der 34 Regionen zu zustimmen. Die „nicht-technischen Kosten“ sollen dabei aufgrund der fehlenden staatlichen Vergütungen reduziert werden.

China will Beschwerde gegen Photovoltaik-Zölle in den USA bei WTO einlegen

Nach Ansicht des Handelsministeriums in Peking widersprechen die Importzölle von 30 Prozent auf Photovoltaik-Produkte den internationalen WTO-Regeln. Es sieht zudem die Interessen der heimischen Photovoltaik-Hersteller ernsthaft beschädigt.

China gründet “International Investment Alliance for Renewable Energy”

Im eigenen Land hat die Regierung in Peking den Photovoltaik-Ausbau vorerst zurückgefahren. Allerdings gibt es eine neue große Allianz, um Auslandsmärkte zu erschließen. Dabei geht es nicht nur um den Absatz von Solarmodulen, denn auch die Finanzmittel sowie die EPC- und O&M-Dienstleistungen will China gleich mitliefern.

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US-Regierung schlägt 10-Prozent-Importzoll für Wechselrichter, AC-Module und Nicht-Lithium-Batterien aus China vor

Im Zuge der jüngsten Eskalation des Handelskriegs könnten Wechselrichter das nächste Opfer werden.

Der China-Effekt: Sinkende Auslastungen der Photovoltaik-Kapazitäten, ernstzunehmendes Überangebot und künftige Strategien

Analyse: Die unabhängige Energieanalystin Corrine Lin befasst sich mit den Auswirkungen der jüngsten politischen Entscheidung zur Photovoltaik-Politik in China. Sie betrachtet dabei die sinkenden Auslastungsraten bei den Photovoltaik-Herstellern und das weitreichende Überangebot sowie Aufrüstungen von Produktionsanlagen. Sie erwartet, dass sich die Solarindustrie 2019 wieder erholen wird.

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Schlecht für die Branche – doch leider geil

„Es tut mir leid, doch ich muss leider gestehen: es gibt Dinge auf der Welt die sind – leider geil“, singt treffend und selbstkritisch die deutsche Hip-Hop-Formation Deichkind. Das Gleiche fällt zumindest mir bei der aktuell wiedereinsetzenden Abwärtsspirale der Modul- und Zellpreise ein. Natürlich ist uns allen klar, dass dabei wieder einige Firmen – vor […]

IHS Markit erwartet neuen Zyklus von Preisdruck und Konsolidierung

Nach der Ankündigung aus China, den Photovoltaik-Zubau in diesem Jahr deutlich zu kürzen, erwarten die Analysten dennoch nur wenig Änderung bei der globalen Nachfrage. Allerdings wird der Druck auf die Photovoltaik-Hersteller angesichts der bereits bestehenden Überkapazitäten wieder deutlich zunehmen.

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Photovoltaik-Unternehmen sollten Einkaufspraxis kritisch prüfen

Interview: Seit 2013 gelten für in China produzierte Solarmodule Mindestimportpreise. In der jüngsten Zeit vermeldeten die Zollbehörde immer wieder Durchsuchungen und Verhaftungen wegen der Umgehung der geltenden Anti-Dumping- und Anti-Subventionsmaßnahmen in Deutschland. Im Gespräch mit pv magazine erklärt Rechtsanwalt Alexander Rumpf die aktuelle rechtliche Situation. Der Strafverteidiger im Wirtschaftsstrafrecht ist seit mehreren Jahren mit Fällen wie diesen vertraut, war für mehrere Unternehmen oder deren Mitarbeiter tätig und hat im vergangenen Herbst einen Vertriebsmitarbeiter eines Photovoltaik-Unternehmens vor dem Landgericht in Nürnberg verteidigt, der zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt worden ist.