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China

EU-Kommission will chinesische Wechselrichter aus EU-geförderten Projekten drängen

Die EU-Kommission verschärft ihren Kurs gegenüber chinesischen Wechselrichterherstellern. Nach Informationen aus Kommissionskreisen sollen mit EU-Geldern finanzierte Projekte künftig keine Geräte sogenannter Hochrisiko-Anbieter mehr einsetzen dürfen. Hintergrund sind Warnungen vor möglichen Eingriffen in Stromnetze und kritische Infrastruktur.

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China baut 66,43 Gigawatt an „neuartigen“ Energiespeichern 2025 zu

Nach Angaben des Verbands CNESA kam Chinas Stromspeicher (ohne Pumpspeicherkraftwerke) im Jahr 2025 auf eine Gesamtleistung von 144,7 Gigawatt. Dabei erhöht sich Auslegung der Batteriespeicher weiter.

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Photovoltaik-Zubau in China 2025 bei 315 Gigawatt

Das Land hat 2025 eine neue Rekordmarke von 315 Gigawatt installierter Leistung erreicht. Die kumulierte Gesamtleistung stieg damit auf 1,2 Terawatt. Nicht-fossile Energiequellen überholten erstmals die thermische Erzeugung.

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China schafft Steuervergünstigungen für Photovoltaik-Exporte im April ab

China wird ab dem 1. April 2026 die Mehrwertsteuervergünstigungen für Photovoltaik-Produkte abschaffen und gleichzeitig die Vergünstigungen für Batterien vor einer vollständigen Abschaffung kürzen. Damit steigen die Exportkosten für Hersteller und Lieferungen werden möglicherweise auf Anfang 2026 vorgezogen.

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Sicherheitsrisiko: EU-Doktrin warnt vor Abhängigkeit von chinesischen Photovoltaik-Wechselrichtern

Ein von der Europäischen Kommission veröffentlichtes Dokument, das sich mit der Stärkung der wirtschaftlichen Sicherheit der EU befasst, benennt den hohen Marktanteil von chinesischen Wechselrichtern bei Photovoltaik-Anlagen als Beispiel für eine risikoreiche Abhängigkeit. Die Kommission plant, solche Risiken im Rahmen ihrer Cybersicherheitsmaßnahmen anzugehen.

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Chinas neues Ausschreibungssystem führt zu starkem Preisverfall bei Photovoltaik

Wood Mackenzie zufolge haben die ersten Provinzauktionen unter Chinas neuen Preisregeln die Photovoltaik-Gebote um bis zu 32 Prozent unter den vereinbarten Preis gedrückt. Dies könnte auf geringere Margen und eine Verlagerung hin zu einem langsameren, nachhaltigeren Wachstum hindeuten.

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Chinas TOPCon-Zellpreise steigen aufgrund strengerer Kontrollen im Downstream-Bereich

In seinem wöchentlichen Update für pv magazine bietet OPIS, ein Unternehmen der Dow-Jones-Gruppe, einen Überblick über die jüngsten Preisbewegungen in der globalen Photovoltaik-Branche.

China strebt 180 Gigawatt neue Energiespeicher bis 2027 an

Ein von der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) und der Nationalen Energiebehörde (NEA) angekündigter Plan soll Investitionen in Höhe von umgerechnet 30 Milliarden Euro auslösen – hauptsächlich für Batteriespeicher.

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CNESA: Chinas neue installierte Energiespeicher-Leistung übersteigt 100 Gigawatt

Bis Juni 2025 hat die China Energy Storage Alliance (CNESA) angesichts beschleunigter Implementierungen und sich verändernder Marktbedingungen eine installierte Gesamtspeicherleistung von 164,3 Gigawatt gemeldet. Davon entfallen 101,3 Gigawatt auf neue Energiespeicher, die keine Pumpspeicherkraftwerke sind.

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Chinas 7-Milliarden-US-Dollar-Konsolidierungsplan könnte sich in Kürze auf die Preise auswirken

Chinas gemeldeter 7-Milliarden-US-Dollar-Plan zum Abbau von Überkapazitäten bei Polysilizium könnte Waferhersteller dazu veranlassen, kostengünstigere Materialien zu horten und die Preise in die Höhe zu treiben, wobei Zell- und Modulhersteller eher bereit wären, Preiserhöhungen zu akzeptieren, erklärt Xin You, Senior Market Analyst bei S&P Global, gegenüber pv magazine.