Die Hamburger Beteiligungsgesellschaft steigt mit dieser Akquisition in den niederländischen Photovoltaik-Markt ein. Der Solarpark Emmen erhöht die Nennleistung aller von CEE gemanagten Erneuerbaren-Kraftwerke auf 680 Megawatt.
Im Zuge der Kapitalerhöhung können sich Dritte an der Erneuerbaren-Tochter Baywa re beteiligen. Die Baywa AG will aber Mehrheitseigner bleiben.
Der Münchner Konzern konnte seine Ziele im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichen. Baywa kündigte an, zukünftig noch viel stärker und zielgerichteter eine „grüne Perspektive“ bei der Ausgestaltung ihrer Geschäftsstrategien und -modelle verankern zu wollen.
Der koreanische Photovoltaik-Hersteller hat beim Bundesgericht Australien eine weitere Klage gegen den norwegischen Solarmodulhersteller REC Group eingereicht, der auch Händller Baywa re Solar Systems und Sol Distribution für den Vertrieb der rechtsverletzenden Produkte benennt. Daher klagt Hanwha Q-Cells nun auch gegen diese Unternehmen.
Audax Renovables hat mit Welink eine Vereinbarung getroffen, nach der das spanische Unternehmen – für 20 Jahre zum Festpreis – den Solarstrom von Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 708 Megawatt kaufen wird. Welink wird die Photovoltaik-Projekte in Spanien und Portugal entwickeln und der deutsche Konzern Allianz wird sie nach Fertigstellung kaufen.
Den Auftakt der jetzt beschlossenen strategischen Partnerschaft soll eine Komplettlösung für ein intelligentes Heim-Energie-System bilden.
Mit seiner italienischen Tochter will das Münchener Unternehmen das internationale Wachstum seines Energiehandelsgeschäfts vorantreiben.
Eine Allianz aus Vattenfall, Baywa re, Solarpraxis und Wattner sieht gute Chancen dafür, in der Nachnutzung der Kohlereviere große Photovoltaik-, Windkraft- und Hybridkraftwerke zu bauen. Auch das Bundeswirtschaftsministerium sieht großes Potenzial dafür. Das Konsortium kann sich sogar vorstellen, dass die neuen Kraftwerke dann auch ohne Förderung gebaut werden. Massive Kritik an dem vorgestellten Konzept kommt von Greenpeace Energy, da die Bürgerbeteiligung bei der Umsetzung des Projekts fehlt.
Die RWE-Tochter will eine Photovoltaik-Anlage ohne staatliche Zuschüsse mit rund 50 Megawatt Leistung auf der iberischen Halbinsel realisieren. Für die Abnahme des Solarstroms sollen langfristige Stromabnahmeverträge geschlossen werden. Noch in diesem Jahr sollen Baustart und vollständige Inbetriebnahme erfolgen.
Drei Tage vor Jahresende meldet Baywa r.e. nicht nur die Fertigstellung des mit 175 Megawatt ersten förderfreien Solarkraftwerkes in dieser Größenordnung in Europa, sondern gleich auch noch dessen Verkauf. Für Benedikt Ortmann, Geschäftsführer des Projektgeschäfts von Baywa r.e., ist das bahnbrechend.