Der Standort im norwegischen Trondheim ist laut Siemens eine der fortschrittlichsten Fabriken für Batteriemodule weltweit. Die robotisierte und digitalisierte Produktionslinie hat demnach eine Kapazität von bis zu 300 Megawattstunden pro Jahr.
Neue Studie untersucht den Bedarf an Rohstoffen und Kapazitäten für Batterieproduktion bei weltweitem Markthochlauf der Elektromobilität. Danach reichen Lithium, Kobalt & Co. – die gegenwärtig geplanten Fertigungskapazitäten für Batterienzellen aber bei weitem nicht.
Der ehemalige Staatssekretär aus dem Bundeswirtschaftsministerium hat einen neuen Job. Er wird Innoenergy bei seinen Anstrengungen zum Aufbau einer europäischen Batterieindustrie unterstützen.
„Wenn wir gute Arbeitsplätze in der Industrie erhalten und neue schaffen wollen, müssen wir bei der Batteriezellfertigung ganz vorne mit dabei sein“, erklärt Staatssekretärin Claudia Dörr-Voß.
Mercedes-Benz Cars will in Sindelfingen eine Batteriefabrik bauen und die Batterieproduktion in Untertürkheim erweitern.
Informationen über die Förderinitiative Batterie 2020 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie die einzelnen geförderten Projekte stehen ab sofort im Internet zur Verfügung.
Die Entwicklung und Herstellung von Batterien gilt als strategische Notwendigkeit für Europa. Die EU-Kommission hat daher einen Aktionsplan für den Aufbau einer wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Batterie-Industrie in Europa vorgelegt.
Northvolt und ABB unterzeichneten vor knapp zwei Monaten eine Grundsatzvereinbarung über den Aufbau einer Lithium-Ionen-Batteriefertigung in dem skandinavischen Land. Nun erklärte der schwedische Energiekonzern Vattenfall, dass er am Bau der Fabrik finanziell beteiligen will.
Varta hat zwei Tochtergesellschaften für den Börsengang integriert. Das Unternehmen will weiter wachsen: organisch und durch Zukäufe, wie CEO Herbert Schein im pv magazine-Interview erklärt. Er glaubt auch Batteriezellen für stationäre Energiespeicher in Deutschland für möglich.