Wir möchten unseren Lesern auch das Format Podcast zum entspannten Anhören am Schreibtisch, im Auto oder sonstwie unterwegs anbieten und starten mit einer BSW Veranstaltung anlässlich des 100.000sten Speichers, die wir besucht haben! Sehr aufschlussreich war hier ein Gespräch mit Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Detlef Neuhaus, Geschäftsführer von Solarwatt.
In der fünften Runde sind bis auf einen Zuschlag alle eingelöst worden. Die Realisierungsquote beziffert die Bundesnetzagentur mit 96,31 Prozent.
Das Volumen liegt erneut bei knapp 182,5 Megawatt. Stichtag für die Gebote für Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 750 Kilowatt Leistung ist der 1. Oktober.
Insgesamt 103 Projekte haben in der vierten der geplanten sechs Ausschreibungsrunden einen Zuschlag erhalten. Der Durchschnittspreis sank leicht auf 5,82 Cent pro Kilowattstunde. In zwei weiteren Auktionen werden noch Zuschläge für Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 1,7 Gigawatt vergeben.
Der Vergabeprozess wird voraussichtlich bis Ende nächsten Jahres laufen. Mit der frühen Ausschreibung wollen die Übertragungsnetzbetreiber den Herstellern genügend Vorbereitungszeit geben. Die neuen Gleichstromverbindungen „Suedlink“ und „Suedostlink“ werden auch im Zuge der weiteren Energiewende benötigt.
Der Bieter mit dem kleinsten erfolgreichen Projekt hinterlegte nicht fristgerecht die Zweitsicherheit. Somit bleiben bei der Photovoltaik-Ausschreibung im Juni im Endeffekt 27 Zuschläge mit knapp 182,3 Megawatt Gesamtleistung übrig.
Die griechische Energieregulierungsbehörde hat am Montag die Liste der erfolgreichen Photovoltaik- und Windkraft-Gebote bei der Erneuerbaren-Ausschreibung veröffentlicht. Das Gebot mit dem niedrigsten Zuschlagswert stammt von einem Photovoltaik-Projekt und lag bei 62,97 Euro pro Megawattstunde und stammt vom deutschen Unternehmen ABO Wind.
Das kündigte der französischen Energiekonzerns bei der Vorstellung der Initiative „#PlaceAuSoleil“ an. Diese Initiative der Regierung in Paris soll den Photovoltaik-Zubau beschleunigen und neue Flächen für Photovoltaik-Kraftwerke öffnen. Die Maßnahmen sehen vor, die Ausschreibungsvolumen für Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen um 100 Prozent und bei Photovoltaik-Dachanlagen um 50 Prozent zu steigern. Zugleich laufen in Frankreich Planungen für das erste europäische Gigawatt-Projekt an.
Trotz der Erhöhung des durchschnittlichen Preises liegt der Zuschlagswert noch immer deutlich unter 5,00 Cent pro Kilowattstunde. Die Ausschreibungsmenge war erneut deutlich überzeichnet. Enerparc räumte mehr als die Hälfte der Zuschläge ab.
Der Solarpark mit 27 Megawatt ist die erste Anlage des deutschen Photovoltaik-Unternehmens in Ostindien. Für den Solarstrom hat sich IBC Solar in einem Auktionsverfahren einen PPA mit 25 Jahren Laufzeit gesichert.